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Pressemitteilung
17.12.2020

AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg: Minister bleibt Antworten schuldig

In der Fragestunde des Landtages Brandenburg am 17. Dezember 2020 fragte die AfD-Landtagsabgeordnete Kathleen Muxel den Umweltminister Vogel (Grüne), ob auf dem Gelände der Baustelle der Tesla-Gigafactory in Grünheide aktuell (Dezember 2020) Brunnenbohrungen vorgenommen wurden oder zukünftig veranlasst würden. Der Herr Minister bejahte diese Frage, konnte jedoch keine Antwort zur Anzahl oder zur Tiefe der Brunnenbohrungen geben.

Die Landtagsabgeordnete der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Kathleen Muxel, erklärt dazu: „Bis jetzt war die Wasserversorgung für die verschiedenen Ausbauphasen des Tesla-Werkes nicht geklärt. Der Wasserzweckverband kann nur maximal für die erste Ausbaustufe liefern. Es soll vier Ausbaustufen geben. Auch wird das Abwasser nach entnommenen Frischwasser aus der Wasserversorgung der Zweckverbände berechnet. In Freienbrink soll ein neues Klärwerk gebaut werden. Nicht auf dem Tesla-Gelände. Dort sollen auch die Anwohner verpflichtend angeschlossen werden. Wer zahlt dieses Klärwerk? Wer garantiert, dass Tesla über diese ‚Testbrunnen‘ nicht in kommender Zeit selbst sein Wasser bezieht? Gab es dazu eine Umweltunbedenklichkeitsprüfung? Wer hat diese Bohrungen genehmigt? Warum wird die Allgemeinheit wieder nicht informiert? Zum Beispiel auf der Gemeindevertretersitzung, die am 15. Dezember 2020 in Grünheide stattgefunden hat.“
Pressekontakt:

Pressestelle der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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