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Pressemitteilung
22.12.2020

AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg: Linker Schaufensterantrag löst keine Probleme im
Gesundheitswesen

Die Brandenburger Krankenhäuser und ihre Beschäftigten leisten in der derzeitigen Situation einen hohen Anteil zum Schutz der Bevölkerung und in der Behandlung der an Covid-19 erkrankten Menschen, das steht unbestritten fest.
Zum Antrag der Linken mit dem Titel „Finanzielle Hilfen für alle Krankenhäuser in Brandenburg“ zum letzten Plenum erklärt die gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Sabine Barthel: „Dieser Schaufensterantrag löst keines der Probleme, welches die jahrelange linke Mitverantwortung im Gesundheitswesen hervorgerufen hat, etwa das Kaputtsparen des Krankenhaussystems - gerade im ländlichen Raum - oder den grassierenden Ärzte- und Pflegekräftemangel.
Die AfD-Fraktion kritisierte die Versäumnisse der letzten Jahre, enthielt sich aber zu diesem Antrag.
Die Gesundheitsministerin der Grünen, Frau Nonnemacher, hielt indes eine emotionale Wutrede, die keinen Sachzusammenhang zum Thema erkennen ließ. Vielmehr war diese Rede ein exemplarisches Beispiel der selbsternannten Demokraten, jeder Kritik an den Maßnahmen der Regierung lautstark und mit unfairen Unterstellungen entgegen zu wirken. Niemand in unserer Fraktion leugnet Corona, die schweren Krankheitsverläufe oder den Tod von Menschen an oder mit SARS-CoV-2. Wir kritisieren hingegen die freiheitsbeschränkenden und oft nicht logischen Maßnahmen dieser Eindämmungsverordnung.
Die Rede von Frau Nonnemacher zeigt jedoch, dass diese Person dem Ministeramt weder fachlich noch menschlich gewachsen ist.“
Pressekontakt:

Pressestelle der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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