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Pressemitteilung
17.09.2020

AfD-Fraktion: Altparteien wollen sogenannte Flüchtlinge aus Moria aufnehmen

Die Bundesregierung will rasch über den Umgang mit der Situation in der niedergebrannten Asylantenunterkunft Moria auf Lesbos entscheiden. Brandenburgs Ministerpräsident, Dietmar Woidke, erklärte bereits, dass das Bundesland bereit sei, Migranten aufzunehmen. Linke Politiker, Journalisten, Vereine und Aktivisten fordern seit Tagen lautstark, Deutschland müsse auf jeden Fall Menschen aufnehmen. Strikt gegen eine Aufnahme ist erneut nur die AfD.

Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Volker Nothing, erklärt dazu: „Die Bundesregierung möchte sich erwartungsgemäß wieder als Vorreiter in der Aufnahme von sogenannten Flüchtlingen aus dem abgebrannten Flüchtlingslager Moria hervortun. Sprechen Merkel und Seehofer von etwa 400 Familien, so wären dies in etwa 1500 Personen, zuzüglich von 100 bis 150 unbegleiteten minderjährigen Ausländern. Die Sozialdemokratin Saskia Esken möchte hingegen zusätzlich „mehrere Tausend“ von ihnen in unserem Land ansiedeln. Und auch die grüne Integrationsministerin Brandenburgs, Ursula Nonnemacher, forderte Bundesinnenminister Horst Seehofer dazu auf, „den Weg freizumachen, damit Deutschland sich an der Evakuierung der Geflüchteten beteiligen kann“. Reflexartig überbieten sich die Altparteien also in ihrem Stöckchenspringen über die mediale Propaganda und Forderungslawine der linken NGO- und Mediennetzwerke sowie der Asyl- und Schlepperindustrie. Wenn die Methode, das eigene Lager anzuzünden und dafür mit der Aufnahme in Deutschland belohnt zu werden, sich als Erfolgsrezept für alle illegale Migranten durchsetzen sollte, dürften wir mit einer humanitären Katastrophe rechnen: Es würden sicherlich weitaus mehr Unterkünfte brennen, mit weitaus verheerenderen Folgen als bisher. Dies wäre nicht nur menschlich katastrophal, es würde letztendlich die Erpressung Deutschlands durch linke Vereine, Journalisten und Straßenaktivisten bedeuten. Eine Regierung, die nicht länger die Interessen des eigenen Volkes durchzusetzen bereit ist, hingegen aber kriminellen Ausländern und linken Komplizen hörig ist, disqualifiziert sich vollständig. Dies gilt für Bundes- als auch Landesebene.“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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