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Pressemitteilung
14.09.2020

AfD-Fraktion: Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist in Brandenburg angekommen

Die Afrikanische Schweinepest (ASP) ist Berichten zufolge in Brandenburg angekommen. In Polen sind die Funde erkrankter Wildschweine schon seit längerer Zeit immer näher an die Grenze zu Deutschland herangerückt. Seit geraumer Zeit hat die Landesregierung deshalb gemeinsam mit den Nachbarländern daran gearbeitet, die Grenze so sicher wie möglich für Wildschweine zu schließen. Dafür wurden Zäune angeschafft bzw. eingelagert.

Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kathleen Muxel, hält hierzu fest: „Die Presse meldet, dass Brandenburg die Grenzen ab Frankfurt (Oder) bis zur Landesgrenze Sachsen mit mobilen Zäunen geschützt hat. In der Presse bleibt die Frage offen: Sind die Zäune bereits aufgestellt oder will man jetzt damit beginnen? Innerhalb des jetzt gezogenen Sperrkreises werden vermutlich keine Schweine gehalten. Die Ansteckung zwischen erkrankten Wildschweinen und Hausschweinen sollte so verhindert werden. Jetzt müssen alle Schweinehalter und Mitarbeiter in den zuständigen Behörden und Unternehmen die vorbereitete Zusammenarbeit in die Tat umsetzen. Nur wenn es gelingt, die Verbreitung der ASP zu verhindern, kann die Schweinehaltung in Brandenburg weitergeführt werden. Wie wichtig die Schweineproduktion für die märkischen Bauern ist, zeigt die Zahl von fast 750.000 gewerblich geschlachteten Schweinen in den ersten sechs Monaten des Jahres 2020. Die Verbraucher sind dazu aufgefordert, die Sperrungen und Zugangsbeschränkungen strikt zu beachten. Nur so kann die Schweinehaltung in Brandenburg vor großen Schäden bewahrt und die Existenz unserer Schweinehalter geschützt werden.“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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