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Pressemitteilung
08.10.2020

AfD-Fraktion: Wildschweine im Tiergehege Eisenhüttenstadt dürfen am Leben bleiben

In der Märkischen Oderzeitung wurde berichtet, dass aufgrund der Verbreitungsgefahr der Afrikanischen Schweinepest (ASP) die Wildschweine im Tiergehege Eisenhüttenstadt womöglich getötet werden müssen. Das Veterinäramt in Beeskow hatte verfügt, dass die Wildschweine einzustallen und die Freilandhaltung in der gefährdeten Zone einzustellen seien. Eine Umzäunung allein würde nicht ausreichend Schutz bieten, da der Infektionsdruck aus der Umgebung zu groß sei. Aus Tierschutzgründen komme für die Betreiber des Tiergeheges ein Stall jedoch nicht infrage, da die Tiere psychischen Schaden in Gefangenschaft erleiden würden. Daher bleibe nur die Tötung übrig. Daraufhin wurde bereits eine Unterschriftensammlung zur Rettung der Tiere ins Leben gerufen. Nun wurde jedoch ein anderes Vorgehen verkündet.

Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Kathi Muxel, berichtet: „Auf meine Nachfrage im Verbraucherschutzausschuss im Landtag Potsdam berichtete der Landestierarzt, Dr. Stephan Nickisch, dass die Wildschweine des Heimtiergartens Eisenhüttenstadt nicht getötet werden. Stattdessen wird eine doppelte Umzäunung vorgenommen und ein Verbot des Besucherverkehrs zum Gehege durchgesetzt.“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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