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Pressemitteilung
30.10.2020

AfD-Fraktion: Nach Terroranschlag in Nizza - Islamistische Gefährder endlich abschieben

In Nizza tötete gestern ein mutmaßlicher islamistischer Terrorist drei Menschen. Berichten zufolge enthauptete der Täter eines seiner Opfer.

Die innenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Lena Duggen, erklärt dazu: „Unsere Gedanken sind bei den Familien der Opfer. Es handelt sich nach der Enthauptung eines Lehrers in Paris und einem weiteren Messermord durch einen Syrer in Dresden nun um einen dritten, blutigen islamistischen Terrorangriff innerhalb kurzer Zeit. Wie viele Menschen müssen noch von islamistischen Terroristen ermordet werden, bis die Altparteien und das linksliberale Juste Milieu sich der Gefahr durch islamische Massenmigration endlich stellen? Auch in Brandenburg besteht die Gefahr, dass islamistische, bekannte Gefährder zuschlagen. Zum Schutz unserer Gesellschaft müssen solche Personen endlich abgeschoben werden.“

Der migrationspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Volker Nothing, ergänzt dies: „Von Schlägereien über Vergewaltigung bis hin zu Mord und Enthauptung reicht mittlerweile die Palette der Angriffe auf unsere gesellschaftliche Freiheit und christliche Kultur durch Islamisten. Grade in Frankreich und Deutschland, zwei zentrale Zielländer der Migrationsströme, besteht die Gefahr islamistischer Schläfer. Es ist höchste Zeit sich einzugestehen, dass die fehlgeschlagene „Flüchtlings“-Politik der Altparteien nicht nur schutzbedürftige und integrationswillige Menschen in unser Land bringt, sondern auch brutale Fanatiker und Mörder.“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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