Pressemitteilung
17. Oktober 2018

  

Thomas Jung:

„Obdachlose von Zuwanderern verdrängt“

In Jüterbog nutzen mehr und mehr Zuwanderer die Notunterkünfte für Obdachlose. Von den verfügbaren Plätzen für Obdachlose ist dort die Hälfte mit Flüchtlingen belegt. Die Stadt Jüterbog betreibt zwei angemietete Wohnungen in der Neuen Wohnstadt als Notunterkünfte.

Der rechtspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Es darf nicht sein, dass Asylbewerber, für die es andere Einrichtungen gibt, Obdachlosen die Plätze streitig machen und diese verdrängen. Hier wird die unkontrollierte Zuwanderung zum existentiellen Problem für die Schwächsten in unserer Gesellschaft. Hier muss eine klare gesetzliche Regelung her. Bisher empfiehlt sogar das Landesamt für Soziales und Versorgung in Brandenburg, dass Flüchtlinge die Übergangswohnheime maximal sechs Monate nach der Anerkennung ihres Asylstatus verlassen müssen. Doch diese halten sich nicht daran.“

 

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