Der Wochenrückblick der Pressestelle der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg V.i.S.d.P.: Birgit Bessin
10. Dezember 2018 Ausgabe: „Unsere Woche im Parlament“ 41/2018

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Themen dieser Woche

Klassischer Bürgerdialog – Überfüllter Saal und riesiges Interesse
Klassisch unerhört – Landwirte demonstrieren für angemessenes Wolfsmanagement
Klassischer Migrationstaumel – AfD kämpft gegen den UN-Migrationspakt
Klassische Kurzsichtigkeit – SPD feiert Frauenrechte und importiert Chauvinisten
Klassischer Schuss in den Ofen – Flughafenchef sieht Probleme bei den elektrischen Leitungen
Klassisches Rechtsverständnis – Prof. Schachtschneider bestätigt Verfassungswidrigkeit
Klassische Heuchelei – Jesidinnen sind Rot-Rot nur leere Worte wert
Klassische Ausfallerscheinungen – Polizisten verkraften rot-rote Politik gesundheitlich nicht
Klassisches AfD-Thema – Entschließungsantrag zum Stopp des Migrationspaktes
Klassische Außenpolitik – Beziehungen zu Russland stärken
Klassische Zeitenwende – Europareise im Interesse des deutschen Volkes
Klassische Diskriminierung – Die AfD darf Opfern nicht gedenken
Klassische Willkommensinitiative – Kinder willkommen heißen und Eltern stärken
Klassisches Zwangsgebühren-TV – RBB besucht Landtag
Klassischer Wahnsinn – Erneut Angriff auf AfD-Wahlkreisbüro

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Der Abgeordnete Dr. Rainer van Raemdock hatte am 06. November zusammen mit dem Vorsitzenden der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, und dem Parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Andreas Galau, nach Wustermark zu einem Bürgerdialog eingeladen. Viele Wustermarker, Nauener und Menschen aus den umliegenden Orten und Gemeinden ließen sich nicht vom organisierten Gegenprotest des „Bunten Wustermarks“ an der Zufahrtsstraße abschrecken und nutzen die Gelegenheit, die AfD-Abgeordneten kennenzulernen und mit ihnen über Politik zu diskutieren. Zu Beginn der Veranstaltung mussten im Bürgerbegegnungshaus noch zusätzliche Stühle herangeschafft werden, um allen Interessenten eine Sitzgelegenheit bieten zu können. Fast zwei Stunden wurde diskutiert: Über sehr Regionales wie eine Ortsumgehungsstraße bis hin zu globalen Themen wie dem Klima. Und natürlich wurde über viele Brandenburger Landesthemen gesprochen. Viele Fragen drehten sich um den Medikamentenskandal der Linken, in dessen Mittelpunkt möglicherweise unwirksame Krebsmedikamente stehen und zu dessen Aufklärung die AfD-Fraktion mit ihrem gesundheitspolitischen Sprecher Dr. Rainer van Raemdonck entscheidend beigetragen hat. Er, Andreas Kalbitz und Andreas Galau berichteten natürlich auch aus der täglichen Arbeit der Fraktion im Landtag und waren kompetente Ansprechpartner für die Bürger bei Themen vom „Nicht-Flughafen BER“ bis hin zu roter-roter Geldverschwendung.

Am 10. November nahm der energie- und agrarpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Sven Schröder, an zwei Protestkundgebungen teil. Dies war zum einen eine Kundgebung des Bauernbundes für ein vernünftiges Wolfsmanagement in Brandenburg. Dabei ging um das zunehmende Existenzproblem der freien Weidetierhaltung in Brandenburg, die durch die unkontrollierte Ausbreitung der Wölfe mehr und mehr gefährdet wird. Die Kundgebung fand um 10:00 Uhr auf dem alten Markt vor dem Potsdamer Landtag statt. Für die AfD ging es dabei nicht um die Ausrottung des Wolfsbestandes, sondern um die Sicherung einer Koexistenz, die sowohl der Landwirtschaft, als auch den Raubtieren ein langfristiges nebeneinander ermöglichen soll. Das derzeitige Wolfsmanagement versagt in dieser Rolle bislang. Zum anderen besuchte Sven Schröder noch am selben Tag eine Protestveranstaltung der Bürgerinitiative Waldkleeblatt. Der Protest richtete sich gegen den Bau weiterer Windkraftanlagen im Wald zwischen Beelitz und Fichtenwalde und startete um 14 Uhr in Reesdorf. Erstaunlich war dabei die Position des BUND, der sich erstmals offiziell gegen den Windkraftausbau in Wäldern bekannte und so langjährige AfD-Positionen unterstützte.

Die Woche begann für die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, mit einer Diskussionsveranstaltung mit der Bundestagsabgeordneten Beatrix von Storch zum Thema Migrationspakt. In dem sehr gut gefüllten Saal suchte man nach Wegen, den Migrationspakt, der Deutschland mit unzählbaren Migrantenmassen fluten wird, zu stoppen. Im Dezember soll dieser von namenlosen Bürokraten unterzeichnet werden, während viele EU-Mitgliedsstaaten, Israel, Australien und die USA bereits angekündigt haben, den Pakt nicht zu unterzeichnen.

Am Montag setzte die Stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, noch einmal nach. Der Landtag hatte zur Festveranstaltung „100 Jahre Frauenwahlrecht“ eingeladen, welche die Landtagspräsidentin Stark (SPD) nutzte, um von der erfolgreichen Parität in den modernen Demokratien zu fabulieren.
Birgit Bessin dazu:
„Wie immer bei der verklärten Weltsicht der Sozialdemokraten hat das Wunschdenken der Präsidentin nur wenig mit der Realität zu tun. Denn die von Merkel initiierte und auch von Frau Starks Genossen bejubelte Masseneinwanderung nach Deutschland ist die tatsächlich größte Gefahr für die in den vergangenen 100 Jahren erstrittene Gleichberechtigung der Frau. Sogenannte ‚Flüchtlinge‘ wandern ein und haben nicht nur den Islam, sondern eine oft mittelalterliche Vorstellung von der Rolle der Frau in der Gesellschaft im Gepäck. Da sich ein großer Teil eben nicht an unseren westlichen Werten orientiert und auch gar nicht integrieren will, erleben wir eine nie dagewesene Unterdrückung von Frauen. Das deutlichste Symbol sehen wir leider inzwischen täglich tausendfach auf den Straßen Brandenburgs: Die nur selten freiwillige, meist von Männern und Vätern erzwungene Verschleierung von Frauen und Mädchen. Wir erleben Zwangsehen und Ehen zwischen erwachsenen Männern und kleinen Mädchen. Soll das die ‚moderne Demokratie‘ sein, über die sich Frau Stark so freut? Und wenn die SPD-Frau dann auch noch davon träumt, die Parität in die Politik einziehen zu lassen, wird die Weltferne umso offensichtlicher: Eine Zwangs-Quote für Frauen auf dem Wahlzettel und im Parlament ist – wie der eigene Parlamentarische Beratungsdienst des Landtages gerade festgestellt hat – nicht nur verfassungswidrig, sondern auch demokratiefeindlich. Gerade die AfD freut sich über den Jahrestag ‚100 Jahre Frauenwahlrecht‘, aber offensichtlich ist die AfD zugleich die einzige Partei, die dieses Datum wirklich würdigen will: Mit unserer Ablehnung der ungebremsten Masseneinwanderung nach Deutschland und der Forderung nach einem Stopp des globalen Migrationspaktes der UNO sind wir – im Gegensatz zu allen Altparteien – heute und auch morgen der wohl einzige Garant für Frauenrechte.“

Das BER-Desaster geht weiter. Und während dieses Unheil seinen Lauf nimmt, fällt den Verantwortlichen nichts Besseres ein, als die Hände in Unschuld zu waschen, nicht beachtete Normen infrage zu stellen und mit dem Finger auf andere zu zeigen. Der Flughafenchef Lütke Daldrup macht nun zum Beispiel die Trennung von Strom- und Kommunikationskabeln für die Verzögerungen der BER-Eröffnung verantwortlich.
Dazu erklärt am Dienstag der AfD-Landtagsabgeordnete Franz Wiese, Mitglied im BER-Sonderausschuss des Landtages Brandenburg:

„Der Flughafenboss und sein Gefolge lassen keine Gelegenheit aus, um vom eigenen Versagen abzulenken. Jetzt ist also die Elektrobranche dran, um den nächsten Sündenbock zu geben. Dabei ist das Geplapper des Flughafenchefs unerträglich: ‚Ein Wust von Normen‘ mache den Flughafenbauern ihre Arbeit zunehmend schwieriger. Aber es sind – und das sollte selbst Lütke Daldrup einleuchten – genau diese Normen, die u.a. die Stromversorgung von Brandschutztüren sichern und selbst im Fall einer extremen Belastung der Netze dazu beitragen, dass die Kommunikation am Flughafen reibungslos funktioniert. Wer hier eine Aufweichung der Normen fordert, nur um den Flughafen schneller fertigzustellen, der fordert Pfusch am Bau und will damit wohl nur seinen eigenen Kopf retten. Doch bei einem Flughafen geht es um eine äußerst sensible Infrastruktur. Es geht um den Schutz der Leben von möglicherweise vielen hunderten Menschen – am Boden und in der Luft. Wer ernsthaft die deutschen Standards senken will, um – wie Lütke Daldrup – mit einer baldigen Fertigstellung des BER bei seinen politischen Herren von Rot-Rot-Grün und der Öffentlichkeit besser dazustehen, handelt grob fahrlässig und muss seinen Posten sofort niederlegen. Der BER hat schon viel Unverfrorenheit seitens des Managements erlebt. Das ist nun der traurige Höhepunkt. Oder ist es PR-Strategie? Will Lütke Daldrup die Öffentlichkeit schon auf die nächste Verschiebung der Eröffnung vorbereiten und liefert den vermeintlich Verantwortlichen gleich mit?“

Ebenfalls am Dienstag bestätigt Prof. Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider in einem von der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg in Auftrag gegebenen Gutachten die Verfassungswidrigkeit des rot-roten Doppelhaushaltes 2019/2020.
Andreas Galau, Parlamentarischer Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, kommentiert das Schachtschneider-Gutachten:
„Das Rechtsgutachten von Herrn Professor Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider zur ‚Verfassungsmäßigkeit des von der Landesregierung in den Landtag eingebrachten Doppelhaushaltes 2019/2020 für das Land Brandenburg‘ kommt zu einem für Rot-Rot vernichtenden Ergebnis:
‚Das Haushaltsgesetz, das die Landesregierung Brandenburgs am 18. Juli 2018 in den Sechsten Landtag Brandenburgs eingebracht hat und dessen Verabschiedung nach dritter Lesung für den 14. Dezember 2018 vorgesehen ist, ist insoweit verfassungswidrig und nichtig, als es außer dem Haushaltsplan für 2019 auch den Haushaltsplan für 2020 (Doppelhaushalt) feststellt. Der Haushaltsplan für das Haushaltsjahr 2019 darf den Siebenten Landtag Brandenburgs nur für eine knapp bemessene Übergangszeit binden, die sich aus dem Jährigkeitsprinzip der Haushaltsplanung ergibt, allenfalls bis zum 31. Dezember 2019; denn das Haushaltsjahr ist nach § 4 S. 1 HGrG grundsätzlich das Kalenderjahr. Der Haushaltsplan für 2020 wird mangels Legitimation durch den Siebenten Landtag Brandenburgs verfassungswidrig und nichtig sein.‘
Mit diesem Rechtsgutachten wird die AfD-Auffassung eindrucksvoll bestätigt, dass der verfassungswidrige Doppelhaushalt ein unzulässiger Versuch der gescheiterten Woidke-Regierung ist, ihre Politik gegen die Menschen in Brandenburg über ihr Regierungsende hinaus fortzusetzen. Am 1. September 2019 wird diese Regierung abgewählt und die für Brandenburg fatale Politik des Nichtstuns beendet.“

Der Anlage entnehmen Sie bitte die Zusammenfassung des Gutachtens im Auftrag der Landtagsfraktion der Alternative für Deutschland von Professor Dr. iur. Karl Albrecht Schachtschneider.

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Leere Versprechungen, unehrliche Anteilnahme, Heuchelei. Der Dreiklang der rot-roten Gesinnungspolitik. Seit zwei Jahren bereiten die Länder Berlin und Brandenburg ein Hilfsprogramm für von Islamisten verfolgte Jesidinnen vor. Am Dienstag wurde dann klar: geblieben ist von all den blumigen Worthülsen nichts.
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Verfolgte Jesidinnen sprachen im Landtag. Rot-Rot machte ein riesiges Fass auf und versprach schnelle Hilfe. Doch passiert ist nichts. Wen wundert`s? Es blieb wie immer bei Chaos und leeren Worten. Kaum eine Handvoll kam in beide Bundesländer. Sie sind zwar dem Terror entkommen, aber der rot-roten und rot-rot-grünen Versprechen und der Bürokratie erlegen. Die nach Griechenland Geflüchteten sind in Sicherheit und können dort bleiben. Vielleicht sollten wir besser dafür sorgen, dass diese Menschen bei sich zuhause sicher leben können, bevor man ihnen leere Versprechungen macht?“

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Die Polizei wird eingeschränkt durch den extrem hohen Krankenstand unter der Woidke-Regierung. Durchschnittlich ist der brandenburgische Polizist mehr als einen Monat im Jahr krankgeschrieben. In Seelow liegen die krankheitsbedingten Ausfälle bei über einhundert Tagen im Jahr.
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Überall sinkt die Zahl der jüngeren Kollegen, die Zahl der Älteren wächst. Diese sind öfter krank. Wenn man ständig Kollegen vertreten muss, ist das nicht gerade motivationsfördernd. Man sieht es bei den östlichen Revieren, dass die Grenzkriminalität ein Übriges beisteuert. Wären die Grenzen besser kontrolliert, gäbe es diesen Belastungsfaktor nicht. SPD-Minister Schröter will nun die Dauerkranken nicht mehr in die Personalplanung aufnehmen, um zu einer verfügbaren Sollstärke zu gelangen. Das nenne ich Statistik-Frisieren. In Wirklichkeit sieht es viel schlimmer aus, denn Schwangere etwa tauchen in der Statistik gar nicht auf. Die wahren Zahlen sind also weit höher.“

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Am Mittwoch stand der Migrationspakt erneut auf dem Tableau der AfD-Fraktion. Sie stellte einen selbstständigen Entschließungsantrag, um den Beitritt der Bundesrepublik Deutschland zum UN-Migrationspakt zu verhindern. Der Pakt wird bereits jetzt von einer Vielzahl EU-Mitgliedsstaaten, Israel, Australien und den USA nicht unterzeichnet, da er droht, die Migrationsbewegung zu beschleunigen. Ziel der gesteigerten Migration wird mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit weiterhin Deutschland sein. Der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion, Andreas Galau, erklärt dazu:
„Die Plenardebatte im Brandenburger Landtag heute hat ganz klar gezeigt: Nur die AfD setzt sich für Deutschland als funktionierenden Rechtsstaat ein, der allein und souverän über Migration nach Deutschland zu entscheiden befugt ist. Deutschland entscheidet bisher klar zwischen legaler und illegaler Migration. Eine Verwässerung dieser Unterscheidung, wie sie der UN-Migrationspakt vornimmt, lehnen wir ab!
Die Zulassung zum deutschen Arbeitsmarkt und die Gewährung von Sozial- und Gesundheitsleistungen dürfen in Deutschland nur aufgrund nationaler gesetzlicher Vorschriften gewährt werden. Der UN-Migrationspakt darf in diese gesetzlichen Vorschriften keinesfalls eingreifen, jegliche in diese Richtung zielende Absichten weisen wir strikt zurück. Das gilt auch für die Schaffung neuer Ansprüche und Rechte für Migranten im Wege des UN-Migrationspaktes. Diese Grundlagen eines souveränen Staates, der seine Bürger schützt illegaler Masseneinwanderung, werden durch den UN-Migrationspakt angegriffen. Somit wäre es eine Pflicht aller Parteien im Landtag und insbesondere der Woidke-Regierung, hier ein klares Nein der Merkel-GroKo zuzurufen. Aber die Altparteien interessieren sich mehr für die Menschen auf anderen Kontinenten als um die Menschen hier in Brandenburg. Darum sagen wir als AfD-Fraktion ‚Nein zu Marrakesch, Ja zu Brandenburg und zu Deutschland!‘ Wir fordern die Woidke-Regierung auf, sich im Interesse der Brandenburger bei Merkels GroKo nachdrücklich gegen eine UN-vorgeschriebene Quasi-Legalisierung einer unbegrenzten und dauerhaften Masseneinwanderung einzusetzen.“

Antrag 6/9854 der AfD-Fraktion

Kurzinterventionen des AfD-Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz

Video (Andreas Kalbitz)
https://www.facebook.com/afdfraktion/videos/509101789609173/


Video (Andreas Galau):
https://www.facebook.com/afdfraktion/videos/1221695591302020/
https://www.facebook.com/afdfraktion/videos/307703386733226/?t=0


Video (Birgit Bessin):
https://www.facebook.com/afdfraktion/videos/500592757109431/?t=0
https://www.facebook.com/afdfraktion/videos/192572394965140/?t=0

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Am gleichen Tag fand im Bundestag mit dem Minister für internationale Beziehungen und Außenwirtschaft der Stadt Moskau, Sergey Cheremin, dem parlamentarischen Geschäftsführer der AfD-Bundestagsfraktion Hansjörg Müller und dem brandenburgischen Fraktions- und Parteivorsitzenden Andreas Kalbitz ein formloser Informationsaustausch statt.
Interessante Gespräche zum Thema regionale Entwicklung und perspektivische Zusammenarbeit im Ausgleich mit Russland.
Schluss mit den Russlandsanktionen. Keine Stabilität in Europa ohne Frieden mit Russland!

Ebenfalls am Mittwoch kündigte der europapolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Franz Wiese, an, dass die AfD-Fraktion nach der nächsten Europawahl zeigen werde, wo die Reise der Europäischen Union hingehe, denn die Vertreter der Altparteien in der Europäischen Kommission hätten Jahrzehnte lang Zeit gehabt, Prozesse verschiedener Couleur anzustoßen und die Interessen des deutschen Volkes ... zu vertreten.“

Zum Video:
https://www.facebook.com/afdfraktion/videos/1395004780634913/

Zum Eklat kam es im Sitzungsaal am Donnerstag bei einer Debatte um das Gedenken an die Reichspogromnacht. Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Steffen Königer, vermutete dabei: „Es sollte wohl ein "Exklusives Gedenken der Altparteien" werden, bei dem man die AfD nicht dabeihaben wollte. In der Gedenkstätte Sachsenhausen wird der Alternative für Deutschland die Kranzniederlegung verweigert.“
Zum Video:


https://www.facebook.com/afdfraktion/videos/2244938242457377/

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Am gleichen Tag stellte die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, den bereits vielfach angekündigten Antrag auf Ausgabe einer „Baby-Box“ für junge Mütter. Die AfD-Fraktion will aktiv gegen die Überalterung unserer Gesellschaft vorgehen und eine Willkommenskultur für Neugeborene schaffen. Ein wichtiger Schritt: Die Baby-Willkommens-Box, die alles beinhaltet, was das Kind für die ersten Tagen und Wochen braucht. Damit soll dem Baby – unabhängig vom Einkommen der Eltern – ein guter Start garantiert werden.


Zum Video:
https://www.facebook.com/afdfraktion/videos/264366237610756/

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Zusätzlich redete die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, im Plenum zum AfD-Antrag, das Tragen eines islamischen Kopftuches in öffentlichen Einrichtungen in Brandenburg zu verbieten.


Zum Video:
https://www.facebook.com/afdfraktion/videos/1879057708848221/

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Ebenfalls am Donnerstag beehrte das zwangsfinanzierte Staatsfernsehen den Landtag Brandenburg mit seiner Anwesenheit. In dem Format „Heute im Parlament“ kamen unter anderen die stellvertretende AfD-Fraktionsvorsitzende im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, sowie der bildungspolitische Sprecher Steffen Königer zu Wort. Das Thema „Seiteneinsteiger – Lehrkräfte ohne Lehramtsausbildung“ bot dabei viel Diskussionspotential und eine Steilvorlage für die AfD-Kritik an der rot-roten Bildungspolitik.

Die moralischen Grundwerte des politischen Gegners sind beklemmend. Sie geben vor, die Ereignisse der Reichspogromnacht zu betrauern, um dann ein paar Nächte nach dem Gedenktag selbst mit SA- und Rotfrontmethoden gegen die AfD vorzugehen. Dass sie hier jede Art von ideologischer Stringenz vermissen lassen, wird immer wieder deutlich.
Dazu erklärt der AfD-Landtagsabgeordnete Franz Wiese:
„Wenige Tage nachdem wir der Reichspogromnacht gedacht haben, splittern in der Kreisstadt Seelow nachts die Fensterscheiben. Noch ist nichts erwiesen, doch ist es sehr wahrscheinlich, dass hier erneut der politische Gegner versucht, uns von der AfD einzuschüchtern. Mit Bannern, die in der Nähe meines Büros aufgehängt wurden, will man uns diskreditieren, mit öffentlichen Anfeindungen und unzähligen Angriffen auf mein Büro will man uns aus der ‚roten‘ Stadt Seelow vertreiben. Das wird niemals gelingen! So sehr Bürgermeister Schröder, Landrat Schmidt oder die Vertreter der bunten Einheitspartei aus dem Landtag, Koss (SPD), Fortunato (Linke) oder Augustin (CDU) gegen die AfD Stimmung machen und gegen unsere Ziele und Unterstützer hetzen: Sie werden nur noch bei den ihnen nahestehenden, oft staatsfinanzierten Linksextremisten so viel Hass sähen können, dass es zu solchen Gewaltausbrüchen gegen politisch Andersdenkende kommt. Bei den vielen tausend Menschen, die  – auch in Seelow und im ganzen Oderland – die Strategie der Einschüchterung erkannt haben, werden diese Angriffe als das gesehen werden, was sie sind: Als der letzte verzweifelte, gewalttätige Versuch die alten Machtstrukturen an denen sich Alt-Kommunisten aber auch SPD und CDU ergötzen und die ihnen das finanzielle Überleben sichern, zu erhalten. Es wird nicht funktionieren: Unser Volk hat längst erkannt, wer seine Feinde sind. Feinde, die ganz leicht abzuwählen sind und im kommenden Jahr auch abgewählt werden. Feinde denen eine starke AfD im Landtag jegliche finanzielle Unterstützung streichen wird. Das wird das Ende der politischen Verfolgung der AfD und ein Neuanfang für unser Land.“

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Zitat der Woche:
"Also, ich würde mich zu der gehobenen Mittelschicht in Deutschland zählen."
- Friedrich Merz


Freilich könnte man es als richtig bezeichnen, wenn ein ehemaliger Aufsichtsratschef mehrerer Groß- und Größtunternehmen auf den Trichter kommt, zur Mittelschicht zu gehören. Ein Privatvermögen von definitiv nicht weniger als einer Million Euro und zwei Privatflugzeuge deuten allerdings eher auf etwas anderes. Herr Merz gehört zur abgehobenen Mittelschicht. Ganz von seinen persönlichen Umständen abgesehen, fordert er politisch eine Stärkung der EU durch unter anderem ein eigenes EU-Steueraufkommen. Sprich, eine EU-Steuer. Insgesamt scheinen wir hier einen internationalistischen Pseudo-Konservativen vor uns zu haben. Seine Demaskierung übernimmt er glücklicherweise schon selbst.

Wir wünschen Ihnen eine schöne Woche!

Ihre Pressestelle der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg

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