Pressemitteilung
28.11.2018

  

Thomas Jung:

"Notruf 112 braucht mehr Personal und bessere Technik"  

 

Ausnahmesituationen wie Sturm Xavier im Jahr 2017 oder die vielen Waldbrände in diesem Jahr lassen den Notruf 112 der Feuerwehr immer wieder zusammenbrechen. Das System verkraftet dann die Vielzahl der Anrufe nicht, und es steht darüber hinaus nicht genug qualifiziertes Personal zu Verfügung, um alle Notrufe anzunehmen. Deshalb hat die AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg für die fünf bestehenden Leitstellen in Oderland, Nordost, Nordwest, Lausitz und Brandenburg mehr Personal gefordert.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Jung, erklärt dazu:

„Wir müssen sicherstellen, dass auch in Krisensituationen die Kontaktaufnahme mit der Feuerwehr für jeden Bürger sichergestellt ist. Dazu gehört für mich eine maximal leistungsfähige Technik und genügend geschultes Personal, das schnell verfügbar ist. Doch leider bewegt sich SPD-Innenminister Schröter wie immer gar nicht. Leben und Sicherheit der Bürger scheinen ihm wenig am Herzen zu liegen. Ich kann Schröter nur raten, nicht den gleichen Fehler wie bei der kaputtgesparten Polizei zu wiederholen. Wenn beim Einbruch mal die Polizei zu spät kommt, ist das das schlimm. Doch wenn beim Feuer die Feuerwehr nicht kommt ist, kann das tödlich enden.“ 

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