Pressemitteilung
29. November 2018

 

Erklärung des Fraktionsvorsitzenden Andreas Kalbitz

Zur Ankündigung des Landtagsabgeordneten Steffen Königer, die Partei Alternative für Deutschland verlassen zu wollen, erklärt der Fraktions- und Landesvorsitzende der AfD in Brandenburg, Andreas Kalbitz:

„Der angeführte Grund einer angeblichen Schwächung bürgerlicher Kräfte innerhalb der AfD ist offenkundig vorgeschoben, nachdem Königer Mitte Oktober zur Wahl der Europadelegierten in Brandenburg ebenso krachend durchgefallen ist, wie bei seiner Kandidatur für das Europaparlament. Es geht hier nicht um Inhalte, sondern die Angst vor dem Mandatsverlust. Ich wäre nicht überrascht, wenn Königer auf der Suche nach einem Versorgungsposten versucht, sich zur Landtagswahl 2019 an die CDU oder die Freien Wähler zu verkaufen.

Die Alternative für Deutschland bleibt auch in Brandenburg die einzig wirklich bürgerlich konservative Oppositionspartei. Das wissen unsere Wähler. Der Weggang von Königer wird weder uns schwächen noch einem politischen Gegner, dem sich Königer jetzt anbiedert, einen Vorteil verschaffen. Wie wenig ernst zu nehmen Königers vorgeschobene Bedenken sind, lässt sich auch daran messen, dass er wohl das über die AfD errungene Landtagsmandat nicht zurückgeben wird."

 

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