Pressemitteilung
14. Dezember 2018

  

Rassismusvorwurf im Landtag Brandenburg

Andreas Kalbitz: „Linke demaskieren sich als Rassisten. Abgeordnete Vandré meint offenbar, Nordafrikaner seien ‚Arschlöcher‘“

In der heutigen Debatte des Landtages Brandenburg sagte die Linke-Abgeordnete Vandré wörtlich: „Gleichzeitig haben Sie … gesagt, dass es ja Quatsch sei, jetzt von dem Zuzug von Menschen insbesondere aus Nordafrika profitieren zu können … Das ist zutiefst rassistisch, dass Sie die Herkunft von Menschen mit einer potentiellen Leistung, die sie erbringen können, in Verbindung stellen. Und seien Sie sich dessen gewiss, Arschlöcher werden auch in Brandenburg geboren.“

Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:

„Der Zusammenhang ist ganz eindeutig! Die Abgeordnete Vandré hat sich rassistisch und pauschal über Menschen aus Nordafrika und gleichzeitig über unsere Mitbürger in Brandenburg geäußert. Das geht zweifelsfrei aus den Mitschnitten der Landtagssitzung hervor. Vandré – Mitglied u. a. der Extremistenorganisation ‚Rote Hilfe‘ – hat damit erneut die Verachtung deutlich gemacht, die die SED-Erben wohl nicht nur gegenüber dem eigenen Volk, sondern offensichtlich auch gegenüber sogenannten ‚Flüchtlingen‘ aus Nordafrika empfinden. Als Stimmvieh und Finanzierer ihrer Diäten sind den Linken die Bürger stets willkommen. Mit welcher Überheblichkeit die führenden Linken-Politiker auf die Menschen im Land herabblicken, ist heute sehr deutlich geworden. Es wird uns als AfD Freude und Auftrag sein, dafür zu sorgen, dass für linke Rassisten im nächsten Landtag gilt: ‚Wir müssen draußen bleiben!‘“

 

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