Pressemitteilung
9. April 2019

  

Birgit Bessin:

„Immer weniger Kinder können schreiben – dafür immer mehr Schule-Schwänzen“

Jeder dritte Grundschüler schreibt unleserlich und zu langsam – an weiterführenden Schulen sind es sogar 43 Prozent der Schüler. Das ist das Ergebnis einer Umfrage unter Lehrern, die der Verband Bildung und Erziehung in Auftrag gegeben und heute veröffentlicht hat.

Dazu erklärt die Bildungspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion Brandenburg, Birgit Bessin:

„Wir haben so viele Missstände im Brandenburgischen Bildungssystem: An etlichen Schule fehlen Lehrer, immer noch fallen viel zu viele Unterrichtsstunden aus - im Schuljahr 2017/2018 waren das über 300.000. Und die Quittung bekommen wir jetzt mit Zahlen, die uns alle zum Nachdenken bringen müssen: Immer weniger Schüler können richtig mit der Hand schreiben. Hier sehe ich dringenden Handlungsbedarf. Statt mit den Schülern zusammen freitags den Unterricht ausfallen zu lassen, um vermeintlich für das ‚Klima‘ zu demonstrieren, sollte wieder mehr geschrieben werden. Meine Forderung: ‚Hilfe für Handschrift‘ statt ‚Fridays for Future‘.“

Die AfD-Fraktion bringt in der kommenden Plenardebatte einen Antrag ein, der sich für eine konsequente Sanktionierung von Schülern einsetzt, die dem Unterricht fernbleiben, um während der Schulzeit an sogenannten „Schul-Streiks“ teilzunehmen.

 

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