Pressemitteilung
18. April 2019

 

Datenpanne beim rbb – Betroffen:  8000 ehemalige Mitarbeiter - Andreas Kalbitz: "Chaotische Zustände beim rbb sofort beenden!"

Ein Computerproblem beim rbb - Rundfunk Berlin Brandenburg hat dazu geführt, dass über 8000 ausgeschiedene Mitarbeiter wieder als eingestellt verbucht worden sind. Das bestätigte der Sender heute auf Anfrage der AfD-Fraktion. Der rbb meldete den zuständigen Finanzämtern, dass seine Ex-Mitarbeiter jetzt hauptberuflich bei ihm beschäftigt sind - mit drastischen Folgen für die Mitarbeiter, die bei ihren jetzigen Arbeitgebern weniger ausgezahlt bekommen.
 
Dazu erklärt der Vorsitzende und medienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Brandenburg, Andreas Kalbitz:
 
"Dass dem rbb neutrale Berichterstattung nur schwer gelingt, ist nicht neu. Dass die Gebührenkrake aber nicht einmal in der Lage ist, sorgsam mit den Daten seiner ehemaligen Mitarbeiter umzugehen, ist neu. Tausende Menschen, die in der Vergangenheit für den rbb gearbeitet haben, machen lange Gesichter, weil sie nun plötzlich in die Steuerklasse 6 eingestuft sind, entsprechend höhere Steuern zahlen müssen und Ende April weniger auf ihrem Konto haben werden. Der rbb hat den zuständigen Finanzämtern mitgeteilt, er wäre der Hauptarbeitgeber der Betroffenen. Der eigentliche Skandal: Passiert ist das Mitte März. Der rbb hat wohl keinen seiner Ex-Mitarbeiter darüber informiert. Die AfD setzt sich seit ihrer Gründung für eine grundlegende Reform des zwangsgebührenfinanzierten Staatsrundfunks ein. Offensichtlich müssen nicht nur das Programm, sondern auch die Verwaltung und die Informationspolitik des rbb dringend auf den Prüfstand."

 

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