Pressemitteilung
13. August 2019

  

Thomas Jung:

„Windräder dürfen keine Zündkerzen für unseren Wald werden!“

Seit dem Jahr 2011 haben in Brandenburg mindestens neunmal Windräder gebrannt; der jüngste Brand ereignete sich in Heckelberg (Märkisch-Oderland). In den meisten Fällen ist nicht genügend Löschwasser vorhanden oder es fehlt an der Technik, den Brand in 60 Metern Höhe wirkungsvoll zu bekämpfen – daher drohen auch Waldbrände.
 
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:
 
„Wo Strom hergestellt wird, entsteht in der Regel auch Wärme. Und wo sich diese Wärme aufgrund von mangelhafter Wartung unkontrolliert staut, kann es brennen. So sind die vermeintlich so ökologischen Windkraftanlagen durchaus auch eine Gefahr für unsere Wälder und Felder. Im Zuge der Verspargelung Brandenburgs ist unsere Landschaft von grün-roten Ideologen einer bisher vernachlässigten Gefahr ausgesetzt worden. Wieder einmal hat Rot-Rot diese Gefahr mit der ideologischen Brille unterschätzt.
 
Wir als AfD-Fraktion fordern, dass die Brandschutzbestimmungen sofort überarbeitet werden und dass für jede Windkraftanlage ausreichend Löschwasservorräte im Nahbereich zur Verfügung gehalten werden. Ohne diese Voraussetzung sollte man solche Anlagen nicht mehr zulassen – insbesondere in den -Wäldern. Denn wir wollen nicht, dass Windräder zu Zündkerzen für unseren Wald werden.“

 

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