Pressemitteilung
18. Oktober 2019

  

Wilko Möller:

Ich fordere Innenminister Schröter auf, sofort umzudenken und das Polizeiausbildungszentrum in Frankfurt (O.) zu bauen.

Nachdem die Entscheidung für die Ansiedlung einer Außenstelle des Auswärtigen Amtes mit knapp 400 gut bezahlten und sicheren Arbeitsplätzen gegen Frankfurt (O.) gefallen ist, hatte die amtierende rot-rote Regierung nun die Chance, das künftige Ausbildungszentrum der Polizei in Frankfurt (O.) anzusiedeln. Doch auch für diese Entscheidung ist die besondere Förderungswürdigkeit der Grenzstadt ignoriert worden: Das Ausbildungszentrum soll jetzt im Speckgürtel gebaut werden. SPD, CDU und Grüne geben in ihren Koalitionsverhandlungen vor, die Regionen stärken zu wollen. Offensichtlich ist auch das nur das fortgesetzte Wahlkampfgetöse der Einheitspartei.

Dazu erklärt der für die Oderstadt zuständige AfD-Landtagsabgeordnete Wilko Möller:

„Gut bezahlte Arbeitsplätze kommen nicht nach Frankfurt (Oder), weil linke Politiker sich wieder gegen Berlin-ferne Regionen entschieden haben, wie so oft nur den Blick auf den Speckgürtel haben und sich keine Gedanken über ihre Wahlzusagen mehr machen: Versprochen hatten sie, Frankfurt (Oder) als Oberzentrum durch Behördenzuzug zu stärken! So wenig es mich verwundert, dass Politiker der Altparteien noch am Wahltag ihre Versprechen an das Volk vergessen, umso mehr ist es meine Aufgabe als Vertreter der einzigen bürgerlichen Opposition im Land, für die Menschen hier und für unsere Region zu kämpfen. Wir brauchen eine neue Behörde und ihre Arbeitsplätze hier an der Oder. Ich fordere Innenminister Schröter auf, sofort umzudenken und das Polizeiausbildungszentrum in Frankfurt (O.) zu bauen. Der Bedarf bei Polizei, Bundespolizei und Zoll ist groß. Hier ist der ideale Standort, denn gemeinsame Trainings mit unseren polnischen Nachbarn wären geeignet, die Kriminalität insbesondere in der Grenzregion in den Griff zu bekommen. Außerdem würde das Polizeiausbildungszentrum neue gute Arbeitsplätze in den Osten Brandenburgs bringen, die Wirtschaft vor Ort stärken und schlussendlich auch den europäischen Gedanken hier an der Grenze stärken.“

 

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