Pressemitteilung
17. Januar 2020

  


Steffen Kubitzki und Andreas Kalbitz: Für die Kumpel in Jänschwalde ist Woidkes Chaos-Kohleausstieg eine Zumutung

Nach einer Vereinbarung des sogenannten Kohlegipfels mit den Ministerpräsidenten der kohleproduzierenden Länder soll das Braunkohlekraftwerk Jänschwalde (Landkreis Spree-Neiße) bereits im Jahr 2028 abgeschaltet werden.

Dazu erklärt der energiepolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Steffen Kubitzki:

„Es ist unsäglich, dass die Kumpel mit diesem viel zu kurzfristigen Ausstiegstermin vor vollendete Tatsachen gestellt werden, ohne dass ein adäquater Ersatz für die verlorenen Arbeitskräfte geschaffen wird. Schließlich entfielen mit der Abschaltung von zwei Kraftwerksblöcken in den vergangenen Jahren bereits 600 Arbeitsplätze und etwa hundert Lehrlingsausbildungen im Kraftwerk Boxberg – und nun diese erneute Hiobsbotschaft. Ohnehin fallen in der Region Süd-Brandenburg derzeit viele Arbeitsplätze weg. Die Entscheidung ist arbeitsmarktpolitisch, aber auch hinsichtlich der Energiesicherheit vollkommen unsinnig.“

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, ergänzt:

„Für die Kumpel im Braunkohlekraftwerk Jänschwalde ist Woidkes und Merkels Chaos-Kohleausstieg eine traurige Zumutung. Die Landesregierung ist getrieben vom grünen Zeitgeist und lässt sich deshalb mit immer größerer Hektik zu energiepolitischen Schnellschüssen drängen. Woidke erzeugt bei den Kumpeln ohnehin schon eine zunehmende Verbitterung und tut nun alles dafür, dass die im Stich gelassene Lausitz noch weiter ins Hintertreffen gerät.“

 

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