Pressemitteilung
27. März 2020

 


Birgit Bessin: „Corona-Krise nicht für Lockerung des Abtreibungsrechts missbrauchen“ 

Mehrere abtreibungsfreundliche Verbände wie „Pro Choice Deutschland“, „Pro Familia“ und andere Verbände haben in einem offenen Brief an die Bundes- und Landesregierungen gefordert, gesetzliche Regelungen für Abtreibungen wegen der Coronakrise zu lockern. Unter anderem soll das vorgeschriebene Beratungsgespräch nicht mehr persönlich, sondern auch telefonisch oder per Videochat erfolgen können. Andernfalls müssten „die Pflichtberatungen und die Wartefrist ausgesetzt werden“. Familienministerin Giffey (SPD) kündigte an, solche Scheinausstellungen nach Telefon- oder Onlineberatung zu ermöglichen.

Die familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, verurteilt das Vorgehen der Abtreibungsverbände und lehnt Giffeys Vorstoß ab:

„Es ist traurig und verachtenswert, dass die Corona-Krise von interessierten Ideologen jeglicher Couleur instrumentalisiert wird, um das eigene Lobbysüppchen zu kochen. Eine so wichtige Entscheidung über Leben oder Tod eines Kindes darf keinesfalls mal eben am Telefon oder per Videochat getroffen werden.

Offenbar haben einige familienfeindliche Abtreibungsverbände das Ziel, einen Dammbruch herbeizuführen: Sind solche Maßnahmen erst einmal beschlossen, gibt es auch nach dem Ende der Coronakrise kaum noch ein Zurück. Einer solchen von menschenverachtenden Wertvorstellungen geleiteten Abtreibungspolitik wird sich die AfD-Fraktion immer entgegenstellen.“

 

Pressekontakt:

Lion Edler
Telefon (0331) 966-1880
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de

Zur Nachrichtenzentrale der AfD-Fraktion Brandenburg

Soziale Medien:

Bei Facebook: http://facebook.com/afdfraktion
Im Netz: http://www.afd-fraktion-brandenburg.de
Bei Twitter: https://twitter.com/AfD_FraktionBB
Bei Instagram: https://www.instagram.com/afdfraktionbb/

---