Pressemitteilung
13. August 2020

 


AfD-Fraktion: Gedenktag an den Mauerbau 1961

 

Am heutigen Tag vor 59 Jahren begann die Errichtung der innerdeutschen Mauer zwischen der Bundesrepublik und der DDR. Bis zum Untergang des sozialistischen Staates sollte sie mindestens 140 Menschen das Leben kosten.

Die stellvertretende Parlamentarische Geschäftsführerin der AfD-Fraktion, Lena Duggen, stellt dazu fest: „Wir gedenken heute einem einschneidenden Moment der deutschen Geschichte. Denn die Mauer trennte nicht nur Familien, Freunde und die Hauptstadt Berlin – sondern das gesamte deutsche Volk gleich mit. Die Folgen des Mauerbaus zeichneten die Psyche und die Vita unserer Nation, sowohl im Osten als auch im Westen. Es war das Ereignis, das die Lügen des Sozialismus wie kaum ein anderes bloßstellte und obendrein die Bereitschaft des kommunistischen Ostregimes, die Freiheit und Unversehrtheit seiner Bürger zugunsten ideologischen Wahnsinns zu opfern, belegte. Es ist also Anlass, den Opfern dieses Akts des Unrechts zu gedenken, aber auch auf die Gefahr linker Ideologie, besonders in Verbindung mit Staatsmacht, zu verweisen.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Steffen Kubitzki, ergänzt: „Der Tag des Baus der Berliner Maier sollte uns in Erinnerung rufen, dass unsere Freiheitsrechte und unsere Demokratie keine Selbstverständlichkeit sind und jeden Tag aufs Neue verteidigt werden muss. Einen Staat, der sein eigenes Volk bespitzelt und mit Gewalt und Unterdrückung gegen Andersdenkende vorgeht, darf es nie wieder geben!“

 

 

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