Pressemitteilung
19. August 2020

 


AfD-Fraktion: Mutmaßlicher Terrorist und Kriegsverbrecher in Potsdam verhaftet

 

Der mutmaßliche islamistische Terrorist, Khaled A., wurde Dienstagfrüh von der Polizei in seiner Potsdamer Wohnung verhaftet. Der Syrer soll 2013 an der terroristischen Vereinigung „Ahrar al-Tabka“ beteiligt gewesen sein. Ihm wird vorgeworfen, gegen das Kriegswaffenkontrollgesetz verstoßen und Kriegsverbrechen begangen zu haben.

Die innenpolitische Sprecherin, der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Lena Duggen, stellt klar: „Die Migrationskrise mag unsere Medien zwar nicht länger interessieren –  man scheint sich lieber mit Klimaapokalyptik, Phantom-Rassismus und Corona-Hysterie um eingebildete Gefahren zu reißen –, doch offene Grenzen, ausreisepflichtige Ausländer und vor allem islamistische Extremisten und potenzielle Terroristen sind weiter eine große Belastung und Gefahr für unser Land. Der Fall des Syrers Khaled A. ist nur einer von vielen und nur einer von wenigen, die tatsächlich Aufklärung und staatliches Handeln erfahren. Dass ein mutmaßlicher Terrorist und Kriegsverbrecher über so viele Jahre unbehelligt in Brandenburg leben konnte, ist ein Skandal. Wie viele weitere gibt es? Wann werden abgelehnte Asylbewerber und illegale Migranten endlich des Landes verwiesen? Die Willkommenspolitik der Altparteien trägt eine lange Blutspur und wird sich, sofern keine 180 Grad Wende einsetzt, auch weiter fortsetzen. Eines ist nach den furchtbaren Erfahrungen der vergangenen fünf Jahren hingegen gewiss: Die Wiederinkraftsetzung von geltendem Recht, Ordnung und Sicherheit wird es nur mit der AfD geben.“

 

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