Angriffe auf die AfD: Wie die Presse das Thema meidet – selbst wenn sie drüber berichtet

Während haltlose Verleumdungen gegen die AfD sich massiv in den Medien wiederfinden, steht im Pressespiegel des Landtags nicht ein Hinweis darauf, dass die AfD am allermeisten Opfer von Gewaltüberfällen ist. „Zwei Drittel aller Gewalttaten gegen Politiker werden gegen auf AfD-Politiker verübt“, teilte Fraktionschef Dr. Hans-Christoph Berndt mit. Während einseitige, falsche und interessengelenkte Angriffe gegen diese Partei einen breiten Raum einnahmen, „wird über die Gewalt gegen die AfD nicht berichtet“. Der parlamentarische Geschäftsführer der Fraktion Dennis Hohloch schilderte den aktuellen Fall des Überfalls auf ein AfD-Büro im Landkreis Potsdam-Mittelmark. Eine von der örtlichen MAZ zunächst zugesagte Berichterstattung darüber wurde mit fadenscheinigen Begründungen schließlich verweigert. Bei den Brandenburger verfängt dieser Stil allerdings immer weniger. Dr. Berndt: „Laut neuster Sonntagsfrage ist die AfD mit Abstand stärkste Kraft in Deutschland. Und wir werden immer stärker“.
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