Arbeiter haben mit Woidke nichts am Hut

25. März 2026Kategorien: Dr. Hans-Christoph Berndt, Presse

Wenn SPD-Ministerpräsident Dietmar Woidke neuerdings den Anspruch vertritt, „die Arbeiter zurückzugewinnen“, dann kann man sich darüber nur lustig machen. „Das zeigt, wie lange Woidke in seinem Olymp geschlafen hat“, sagte AfD-Fraktionschef Dr. Hans-Christoph Berndt. Vor zehn Tagen hat die brandenburgische SPD eine Unter-Schutz-Stellung des CSD beschlossen, ferner ein Zuckersteuer, ein Höchst-Wasserverbrauch in der Bauordnung. Und künftig soll auch die muslimische „Tuchbestattung“ erlaubt sei soll. „Glaubt Woidke, damit die Arbeiter zu überzeugen“, fragte Dr. Berndt. Vielmehr kann man an diesem Programm erkennen, wie weit weg Woidke und seine SPD von den Sorgen der einfachen Brandenburger ist. Erstmals bei Umfragen sind mehr Menschen mit Woidkes Arbeit unzufrieden (43 Prozent) als zufrieden (41 Prozent), stellte unser Fraktionschef fest. Angesichts der „absurden Prioritätensetzung“ kein Wunder. Wenn Mädchen in der Schule gedemütigt werden und ihnen das Kopftuch aufgezwungen wird, schreitet Woidke nicht ein. Wenn die „letzte Generation“ einen Brandanschlag verübt, hört man vom Ministerpräsidenten nichts. Dafür preist er die erneuerbaren Energien als „Standortvorteil“ für Brandenburg an, obwohl sie die Energie in einem Maße verteuern, dass die Wirtschaft schwer unter Druck gerät. „Es werden noch mehr Menschen weg von der SPD und zur AfD gehen“, sagte Dr. Berndt voraus. Den Sozialstaat gibt es nicht mit offenen Grenzen. „Woidke und seine Partei sind durch und durch inländerfeindlich.“

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