Der von Merkel ausgerufene ‚Kampf gegen den Diesel‘ fordert sein nächstes Opfer: Der Springer Verlag sagt das ‚Goldene Lenkrad‘ ab.

Der von Merkel ausgerufene ‚Kampf gegen den Diesel‘ fordert sein nächstes Opfer: Der Springer Verlag sagt das ‚Goldene Lenkrad‘ ab.

Der von Merkel ausgerufene ‚Kampf gegen den Diesel‘ fordert sein nächstes Opfer: Der Springer Verlag sagt das ‚Goldene Lenkrad‘ ab.

Der von Merkel ausgerufene ‚Kampf gegen den Diesel‘ fordert sein nächstes Opfer: Der Springer Verlag sagt das ‚Goldene Lenkrad‘ ab.

Dieses Jahr gibt es weder Preisverleihung noch Prestige-Gala in der Hauptstadt.

Dazu erklärt die wirtschaftspolitische Sprecherin der Fraktion der AfD im Landtag Brandenburg, Christina Schade: 

„Wohl wegen der Gefahr, dass sich die Jury womöglich für ein umweltfreundliches und effektives Diesel-Auto entscheidet und dieses dann in aller Öffentlichkeit und im Beisein aller Medien beklatscht würde, greift beim Springer Verlag der vorauseilende Gehorsam. Zum ersten Mal seit 1976 wird es kein ‚Goldenes Lenkrad‘ geben. Damit stellen die Verantwortlichen sicher, dass auch ‚Bild am Sonntag‘ und ‚Auto Bild‘ auf Merkel-Linie bleiben und den Diesel verteufeln können. Das ist sehr bedauerlich, denn große Teile der Wirtschaft sind auf den Diesel angewiesen, egal ob Handwerker, Selbstständige oder Fuhrunternehmer. Aber im Zuge des Diesel-Schwindels deutscher Autobauer werden eben nicht die Betrüger, sondern die Opfer bestraft. Infolge der beispiellosen Kampagne der Merkel-Groko werden Diesel-Fahrer zum Verkauf Ihrer Fahrzeuge gedrängt, zum Teil sogar mit Enteignung bedroht. Wir von der AfD fordern hingegen eine Diesel-Garantie bis zum Jahr 2050.“

 

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