Identitäre Bewegung nicht verteufeln!

Die identitäre Bewegung wird in Deutschland zu Unrecht verteufelt. AfD-Fraktionschef Dr. Hans-Christoph Berndt stellte sich vor diese Vereinigung. „Ich halt diese Beschuldigungen gegen sie für falsch“, sagte er vor Journalisten. „Wenn die identitäre Bewegung Losungen ausgibt, wie ‚Grenzen sichern – Leben schützen‘, dann ist sie im Recht. Ein Land ohne sichere Grenzen ist für seine Bürger eher eine Gefahr. Wenn SPD-Innenminister Wilke dem österreichischen Politiker Martin Sellner vorwerfe, ein verfassungswidriges Konzept zu verfolgen, dann möge er das in einer Diskussion mit Sellner nachweisen, sagte Dr. Berndt. „Diese Diskussion würde ich für dringend nötig hatten, und ich hoffe, Innenminister Wilke hat dafür genug Courage.“ Innerhalb einer Nation braucht es die Verständigung auf einen Grundkonsens, erklärte der Fraktionschef. „Wie hält man es mit der Rolle der Frau, der Heirat mehrerer Frauen, der Kinderehe, dem Schächten und vielem mehr. Wer heut das Konzept Multikulti verfolgt, der sorgt dafür, dass der moralische Konsens der Gesellschaft verlorengeht – mit unabsehbaren Folgen.
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