Kartellparteien zünden die nächste soziale Bombe: Familienversicherung droht das Ende

Die Kartellparteien SPD und CDU setzen ihren Frontalangriff auf die Familien im Land fort: Keine vier Wochen nachdem der Vizekanzler, Finanzminister und frühere „Antifa“-Kämpfer Lars Klingbeil (SPD) das Ehegattensplitting, also die steuerliche Besserstellung von verheirateten Paaren, zur Disposition gestellt hat, soll es nun der Familienversicherung an den Kragen gehen.
Die Finanzkommission „Gesundheit“ der Bundesregierung will die beitragsfreie Mitversicherung von Ehepartnern abschaffen, Betroffene sollen dann 240 Euro pro Monat blechen. Und das, obwohl Familien schon jetzt überproportional einzahlen, die Beitragszahler von morgen groß ziehen und damit eine entscheidende Stütze unseres Sozialsystems sind!
Die Gesundheitspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Dr. Daniela Oeynhausen fordert: „Die beitragsfreie Familienversicherung muss vollständig erhalten bleiben und das muss die Landesregierung ohne Umschweife gegenüber dem Bund klarstellen. Statt die Krankenkassen auf Kosten von Familien zu sanieren, muss der Bund endlich Verantwortung übernehmen und die milliardenschwere Unterfinanzierung von Bürgergeldempfängern sofort beenden. Denn deren Mitversicherung durch die Beitragszahler belastet die Kassen am allermeisten.“
Der Familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion Brandenburg, Marlon Deter, stellt dazu fest: „Wer jetzt das verfügbare Einkommen von Familien weiter belastet, der treibt die Geburtenrate noch tiefer in den Keller und verschärft die demografische Krise.“