OECD-Studie bestätigt Fachkräfte-Schwindel

OECD-Studie bestätigt Fachkräfte-Schwindel

OECD-Studie bestätigt Fachkräfte-Schwindel

OECD-Studie: Sechs Prozent mehr Arbeitslose in Deutschland durch Flüchtlinge. Besonders betroffen sind demnach «junge Männer mit geringer Bildung». Die Zahl der Konkurrenten auf dem Arbeitsmarkt werde sich für sie durch Einwanderer etwa aus Osteuropa bis 2020 voraussichtlich um rund 15 Prozent erhöhen, so der Migrationsbericht der OECD, der heute in Paris vorgestellt wurde.

Die arbeitsmarktpolitische Sprecherin Birgit Bessin teilt dazu mit: „Da haben wir es schwarz auf weiß! Die Altparteien versuchen uns die Einwanderer als Bereicherer, auch auf dem Arbeitsmarkt zu verkaufen. Doch genau das Gegenteil ist die Folge. Der Großteil taugt eben in keiner Weise als Fachkräfte. Die, die zu uns kommen, sind wenig gebildet und oft auch nicht bildungswillig. Die AfD hat immer davor gewarnt und die Studie der OECD bestätigt uns nun auf wissenschaftlicher Basis, dass durch die Einwanderer lediglich der Druck auf dem Arbeitsmarkt immer stärker werden wird. Bald wird es für Deutsche im unteren Lohnsegment gar keine Jobs mehr geben. Hartz IV für Tausende unserer Landsleute – noch mehr Geld, das in den kommunalen Töpfen fehlen wird - das ist die Quittung für offene Grenzen ohne jede Kontrolle. Das ist die Quittung für Merkel!“   

 

 

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