Öffentlicher Rundfunk: Schwierigkeiten mit der Wahrheit

Beim öffentlich-rechtlichen Rundfunk muss man sich wohl an eine unwahre Berichterstattung gewöhnen. Nicht allein, dass das ZDF einen KI-generierten Film als Dokumentation verkaufen wollte, sagte unser medienpolitischer Sprecher Dennis Hohloch. Bei der Wiederwahl von CDU-Vorsitzenden Friedrich Merz zeigte der Sender ARD eine klatschende Angela Merkel, obwohl Frau Merkel zu diesem Zeitpunkt schon gar nicht mehr im Saal gewesen ist. Der perfide Überfall linksextremer Schläger auf einen rechten Jung-Politiker wurde von der ARD als „Schlägerei“ verharmlost, der sich anschließende Gedenkmarsch für das Todesopfer als Versammlung von Rechtsextremen und Erzkatholiken verunglimpft.
Dennis Hohloch forderte vom Regionalsender rbb, die abverlangten 60 Minuten Brandenburg-Berichterstattung pro Tag auch wirklich anzubieten und nicht mit Tricks diese Anforderung zu unterlaufen.
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