Rund 280 Unternehmen in Brandenburg im ersten Halbjahr insolvent – Dietmar Woidke verzettelt sich

30. Juni 2026Kategorien: Presse, Steffen John

Nach Berechnungen von Creditreform werden bis Ende des ersten Halbjahres rund 280 Unternehmen Insolvenz anmelden – knapp 8 Prozent mehr als im Vorjahreszeitraum. Damit folgt Brandenburg dem bundesweiten Trend einer anhaltenden Wirtschaftsschwäche. Deutschlandweit steigen die Firmenpleiten ebenfalls um knapp 8 Prozent.

„Dass wir die Wirtschaft am Wachsen halten, ist das Wichtigste, denn ohne Wirtschaftswachstum kann es auch keinen starken Sozialstaat geben“, so Woidke.

Der wirtschaftspolitische Sprecher der AfD-Fraktion Brandenburg, Steffen John, sagt dazu:

„Die Entwicklung in Brandenburg war absehbar. Die SPD/CDU-geführte Landesregierung sieht bei allen Problemen – den hohen Energiepreisen, der anhaltenden Bürokratie und der schwachen Nachfrage – vor allem die Bundesregierung und Brüssel in der Verantwortung. Ministerpräsident Dietmar Woidke zeigt zwar die Probleme auf, ist aber unfähig, für Brandenburg Lösungen einzubringen.

Anstatt hier endlich im Sinne der Brandenburger Wirtschaft zu handeln, werden ideologische Feindbilder gegen die AfD gezeichnet. Die AfD ist nicht das Problem des wirtschaftlichen Rückgangs, sondern sie ist momentan die einzige Lösung, wenn es um einen echten Kurswechsel in der Wirtschafts- und Energiepolitik geht.“

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