Schulgewalt in Cottbus: Wir würden dem Treiben sofort ein Ende bereiten!

Schulgewalt in Cottbus: Wie lange schaut das Ministerium zu? Angesichts der ausufernden Gewalt an der Cottbusser Hildebrandt-Schule muss Bildungsminister Freiberg (SPD) endlich eingreifen und die Reißleine ziehen.
Der bildungspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dennis Hohloch, führt die anhaltenden und unhaltbaren Zustände an der Grundschule auf den hohen Migrantenanteil unter den Schülern zurück. „Von 464 Schülern sind 180 keine deutschen Staatsbürger“, erklärte er vor Journalisten.
Deutsche Kinder haben Angst davor, gemobbt, verprügelt und bestohlen zu werden. Immer mehr wagen sich nicht mehr in die Schule. Wenn Eltern Anzeige erstatten, werden ihre Kinder erst recht gezielt Opfer von Gewaltstraftätern.
Seitens des Bildungsministeriums gibt es bislang keine Maßnahmen, die eine Besserung versprechen.
„Unter einer AfD-Regierung werden solche Zustände nicht toleriert“, erklärte Dennis Hohloch. Zudem solle kein Kind einen Klassenraum von innen sehen, bevor es nicht ausreichend Deutsch spricht.
Er regte außerdem an, das Strafmündigkeitsalter von derzeit 14 Jahren auf 12, möglicherweise sogar auf 10 Jahre herabzusetzen. Gewaltstraftäter dürften keine Aussicht auf die deutsche Staatsbürgerschaft erhalten und hätten nach Auffassung der AfD-Fraktion gemeinsam mit ihren Familien unser Land zu verlassen.