Strom für’s Nirwana – und die Leute zahlen auch noch dafür!

Man kann es gar nicht oft genug sagen: Die grüne Energiewende bedeutet nicht nur Stromengpässe, wenn Wind und Sonne ausbleiben. Nein, sie bringt auch eine satte Überproduktion mit sich, wenn die Windparks und Solarfarmen brummen. Das wiederum führt zu negativen Strompreisen, für die am Ende die Verbraucher aufkommen müssen. Drei Wochen lang passierte genau das im vergangenen Jahr. Doch damit nicht genug: Durch den Flatterstrom muss immer wieder ins Netz eingegriffen werden, um die Spannung zu regulieren, schwankt der Strompreis in kaum berechenbarem Ausmaß. Unser umweltpolitischer Sprecher Lars Günther hält den Altparteien ihre abstruse Energiepolitik vor. Dass die SPD jetzt plötzlich den Wildwuchs von Windrädern regulieren will, das freilich glaubt er den Genossen nicht einmal ansatzweise.