VS-Bericht: Das ist ein Angriff von oben auf das eigene Volk

Der brandenburgische Verfassungsschutz bleibt ein Instrument im politischen Kampf gegen die AfD. Zu diesem Fazit kommt AfD-Fraktionschef Dr. Christoph Berndt nach der Vorstellung des Verfassungsschutzberichts 2025 durch Innenminister Jan Redmann. Statt sich auf tatsächliche Gefahren wie den islamistischen Extremismus zu konzentrieren, richte sich der Bericht erneut gegen die AfD. Besonders kritisiert Berndt, dass nun sämtliche rund 3.600 AfD-Mitglieder dem Bereich Rechtsextremismus zugeordnet werden. Die Einstufung der brandenburgischen AfD als „gesichert rechtsextrem“ bezeichnet er als unbegründet. Die AfD vertrete deutsche Interessen und stärke die demokratische Debatte. Deshalb müsse diese Einschätzung aufgehoben werden.
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