Weihnachtsmärkte gehören zu Deutschland, Islamisten nicht

Weihnachtsmärkte gehören zu Deutschland, Islamisten nicht

Weihnachtsmärkte gehören zu Deutschland, Islamisten nicht

 
Pressemitteilung
22. November 2017
 
Laut einer Umfrage des Forsa-Instituts im Auftrag der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ macht sich jeder vierte Brandenburger große oder sehr große Sorgen wegen der stetig steigenden Terrorgefahr auf Weihnachtsmärkten.
Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, teilt dazu mit: „Nachdem in den vergangenen Wochen zahlreiche verdächtige Islamisten festgenommen wurden und ein islamistischer Gefährder trotz Fußfessel unbemerkt von Hamburg nach Griechenland ausreisen konnte, ist die Angst vor dem Terror berechtigt. Wir dürfen nicht vergessen, wer die Grenzen geöffnet hat und wer uns immer wieder die Parole eingetrichtert hat: Wir schaffen das.
Mit Blick auf die bevorstehende Weihnachtszeit fordern wir daher von der rot-roten Landesregierung, endlich islamistische Gefährder abzuschieben und für Sicherheit im Land zu sorgen. Die Landesregierung darf nicht zulassen, dass wir uns ängstigen müssen. Wir können nur hoffen, dass auf unseren Weihnachtsmärkten nichts passieren wird – denn sie erinnern an die christliche Botschaft und an den Frieden. Weihnachtsmärkte sind daher ein wichtiger Teil unserer Kultur und gehören zu Deutschland, Islamisten jedoch nicht. Gerade die Botschaft der Weihnachtsmärkte gefällt vielen von denen nicht, die leichtfertig in unser Land gelassen wurden und nun unsere Sicherheit gefährden.“
 
Lion Edler
Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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