Pressemitteilung

3. Februar 2018

  

Immer mehr Menschen sagen „Es reicht!“ – Demonstration mit Rekordteilnehmerzahl

Cottbus ist das neue Dresden:

Tausende demonstrierten gegen die Flüchtlingspolitik von Rot-Rot und CDU-OB

In Cottbus gingen Tausende Bürger auf die Straße und demonstrierten gegen die Flüchtlingspolitik der Landesregierung und des CDU-Oberbürgermeisters.

Der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz, teilt dazu mit:

„Wieder waren es besorgte Menschen aus der Mitte der Gesellschaft, die friedlich demonstrierten, so viele wie noch nie in Cottbus. Und es sind eben keine Rechtsextremisten, wie ursprünglich bei der letzten Demonstration von den Altparteien und teils von einigen Medien in ihrem gemeinsamen Kampf gegen um ihre Sicherheit besorgten Cottbuser behauptet wurde: Im gemeinsamen Kampf des immer panischer um sich schlagenden Establishments gegen Bürger, die ihr Recht auf Demonstrationsfreiheit friedlich ausüben und nur dafür als Extremisten diffamiert wurden, weil ihre politische Meinung nicht zum Noch-Mainstream passt.

Das erschreckende Ergebnis der Willkommenskultur von Merkel und ihrer zunehmend schrumpfenden Anhängerschaft sehen wir jetzt: Cottbus ist überall, wie jüngst der Bürgermeister von Eberswalde beklagte: Überall in den Städten Brandenburgs, wo die Menschen Opfer der gescheiterten Flüchtlingspolitik sind, wachse, so der langjährige Eberswalder Kommunalpolitiker, massiv der Unmut. Für die AfD hat sich hier eine Unzufriedenheit gegen die SPD-Flüchtlingspolitik im Land und im Bund aufgestaut, die sich zu einem politischen Flächenbrand in Brandenburg ausdehnen kann. Und wenn Stegner, SPD-Vize einer 18-%-Partei, jetzt bei der GroKo deutlich mehr als 220.000 Flüchtlinge pro Jahr einfordert, gießt der Genosse dank seiner Ignoranz der Realitäten und Sorgen, die die Menschen wirklich bewegen, nur weiter Öl ins Feuer.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

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