Pressemitteilung
10. Februar 2018

  

Nach Bürgermeister jetzt auch SPD-Abgeordneter aus Eberswalde mit Kritik an Landesregierung: Bild vieler Städte habe sich durch Asylbewerber gewandelt

SPD-Landtagsabgeordneter fällt Woidke

vor dessen Cottbus-Demo in den Rücken

Am 15. Februar plant der SPD-Ministerpräsident seinen Redeauftritt bei einer Demonstration in Cottbus unter dem Motto „Wir lassen uns den Ruf von Cottbus nicht kaputtmachen“. Angesichts der Beschwichtigungen und üblichen verharmlosenden Phrasen hinsichtlich Asylbewerbern und Flüchtlingsgewalt durch Woidke hat SPD-MdL Kurth aus Eberswalde auf die „Gruppen junger Männer“ verwiesen, die „die Plätze unserer Städte bevölkern“: damit habe sich das Bild vieler Städte in den vergangenen Jahren gewandelt. Und immerhin erkennt Genosse Kurth, anders als Woidke, dass „das für viele Bürger ein befremdlicher Anblick“ sei, nachdem schon der Bürgermeister von Eberswalde zuvor vor zu vielen Asylbewerbern in zu vielen Städten Brandenburgs gewarnt hatte: Cottbus ist überall.

Anlässlich dieses besonderen Tages, wenn sich der Ministerpräsident erstmals öffentlich gegen die Bürger seines Landes wendet, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin:

„Wenn Woidke und die Altparteien in ihrem Entschließungsantrag vergangene Woche im Landtag die Flüchtlingssituation in Cottbus mit „besonderen Integrationsherausforderungen“ verharmlosen, wird das den Opfern der syrischen Messerstecher wie Hohn vorkommen. Welche warmen Worte für Weltoffenheit, offen für den Islam in Cottbus, wird man von Woidke auf dieser Kundgebung hören? Wo wird die gegenwärtige Panik in der SPD diese ehemalige Arbeiterpartei noch hinführen? Zur weiteren ideologischen Verhärtung und verstärkten Beschimpfung von Bürgern und friedlichen Demonstranten? Oder werden die Genossen doch noch empfänglich für die Realität und erkennen, dass die AfD als Partei mit ihrer Politik näher an den Menschen ist?! Angesichts der Herrschaft der realitätsblinden Ideologen und Zuwanderungsfreunde werden die innerparteilichen Auseinandersetzungen in der SPD die Partei weiter nach unten bringen. Wie im Bund sollten auch im Land die 20 Prozent auf Dauer für die Volkspartei ohne Volk nicht mehr erreichbar sein.“


Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

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