Pressemitteilung
28. Februar 2018 

  

SPD-Sozialversager verfestigen Armut in Brandenburg

Den Regionalen Sozialbericht 2017, den das Landesamt für Statistik heute veröffentlichte, kommentiert der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:

„Das Armutsrisiko ist laut Landesamt für Statistik ‚seit zehn Jahren weitgehend unverändert‘ – so sieht soziale Politik unter einem a-sozialdemokratischen Ministerpräsidenten aus. Während sogenannte `Flüchtlinge´ von Rot-Rot auf Kosten der Menschen in Brandenburg sozialpolitisch privilegiert werden und viele der so Begünstigten dann sogar monatlich mehrstellige Summen in ihre Heimatländer überweisen können, müssen 40 Prozent der Alleinerziehenden mit Kindern in Brandenburg mit einem Armutsrisiko leben.

Das ist nicht nur eine unsoziale Politik gegenüber den Deutschen, sondern eine asoziale Politik, für die Woidke und seine SPD in Umfragen in die verdiente Bedeutungslosigkeit abstürzen – der Entwicklung ihrer europäischen Genossen folgend. Für eine jahrzehntelange SPD-`Sozial´-Politik auf Kosten der wirtschaftlich Schwächeren und Armen wird die Woidke-SPD bei der nächsten Landtagswahl die Quittung bekommen.

Die ehemalige Volkspartei, mittlerweile nur noch eine traurige Restpartei von Apparatschiks im öffentlichen Dienst, hat das Gespür für soziale Gerechtigkeit, für die Sorgen und berechtigten Interessen der normalen Menschen völlig verloren. Ausländische `Mitbürger´, und sei es bei der unsäglichen `Tafel´-Diskussion, sind der Partei der Soziologen und Pseudohumanisten längst wichtiger als ihre eigenen Landsleute.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

Tel.: 0171 - 5654618

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