Pressemitteilung
12. März 2018

  

Bundeskriminalamt warnt vor gewaltbereiten tschetschenischen Großfamilien

Kriminelle Tschetschenen: Innenminister Schröter muss endlich konsequent abschieben

Das Bundeskriminalamt (BKA) hat bis zu 250 Personen aus Tschetschenien und dem Nordkaukasus im Blick. Davon leben einige auch in Brandenburg in Großfamilien. Laut BKA sollen sie in der organisierten Kriminalität ganze Geschäftsfelder übernehmen – etwa in den Bereichen Rauschgifthandel, Raub, Diebstahl und Fälschungen. Auch Frank Nürnberger, einst Chef der Erstaufnahmen für Asylbewerber in Brandenburg und jetzt Chef beim Brandenburger Verfassungsschutz, sind die straff geführten Familienverbände nicht unbekannt. Brandenburg hat bislang rund 8000 Asylbewerber aus Tschetschenien aufgenommen.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Ob zuletzt in Wittstock oder in Neuruppin – überall häufen sich brutale Vorkommnisse gewaltbereiter Tschetschenen. Der designierte Bundesinnenminister will hart gegen integrationsunwillige Zuwanderer vorgehen. Nur Brandenburg verharrt mit SPD-Innenminister Schröter immer noch im rot-roten Dornröschenschlaf, wenn es um die konsequente Abschiebung dieser gefährlichen, meist islamistischen Großfamilien geht. Diese Familien kommen aus sicheren Ländern, denn sie sind zumeist über andere EU-Staaten eingereist. Es gibt kaum Asylgründe. Es gibt aber genug Gründe, diese Personen schnell abzuschieben, bevor sich kriminelle Parallelgesellschaften bilden. Tun sie endlich etwas, Herr Schröter!“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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