Pressemitteilung
12. März 2018

 

Jugendliche Syrer bedrängen und belästigen mehrfach zwei Mädchen sexuell in Freizeitbad – Wochenende der Flüchtlingsgewalt in Cottbus

Die Serie von Belästigungen und Gewalttaten sogenannter ‚Flüchtlinge‘ in Cottbus reißt nicht ab

Zu den wiederholten Belästigungen und Gewalttaten sogenannter ‚Flüchtlinge‘ in Cottbus erklärt Birgit Bessin, stellvertretende Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg:

„Nach dem Angriff eines der Polizei ‚hinlänglich bekannten‘ 21-jährigen Syrers auf einen Polizeibeamten bei einer Personenkontrolle am Freitag ging die Flüchtlingsgewalt in Cottbus am Wochenende weiter: Afghanische Männer im Alter zwischen 21 und 26 Jahren lieferten sich in der Innenstadt in der Nacht zum Sonntag eine körperliche Auseinandersetzung mit zwei Cottbusern, wie die Lausitzer Rundschau die Polizei zitiert. Zudem wurden zwei Mädchen (14 und 15) am Samstagnachmittag in einem Freizeitbad von syrischen Flüchtlingen (14 und 17) mehrfach sexuell bedrängt und belästigt.

Sieht so der Schutz aus, den die Allianz der Masseneinwanderungsfreunde aus CDU-OB und Woidke/Schröter/Münch den Menschen in Cottbus versprochen hat? Können sich Mädchen und Frauen in Freizeitbädern nicht mehr sicher fühlen? Müssen deutsche Jugendliche in der Innenstadt am Wochenende jetzt davon ausgehen, dass überall jugendliche sogenannte ‚Flüchtlinge‘ gewaltbereit und gewalttätig – und erfahrungsgemäß auch häufig mit Messern – ihre Form des Dialogs suchen? Wird diese Serie von ‚Einzelfällen‘ nie aufhören? Die unkontrollierte Masseneinwanderung von Merkel und ihren Gutmenschenfreunden in der GroKo bedeutet immer mehr importierte Gewalt, die sich gegen Deutsche richtet: Und besonders in Cottbus, wo der CDU-OB gar nicht genug sogenannte ‚Flüchtlinge‘ in die Stadt holen konnte, um ‚seinen‘ Großstadtstatus zu erhalten.“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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