Pressemitteilung
12. April 2018

 

Cottbuser Polizei-Statistik verschleiert die von Nichtdeutschen begangenen Straftaten

Thomas Jung:

„Ohne Zuwanderung wäre Cottbus sicherer!“  

Die Leiterin der Polizeiinspektion Cottbus/Spree-Neiße, Bettina Groß, hat in der jüngsten Kriminalstatistik 2017 ein paar unangenehme Wahrheiten aussprechen müssen: Opfer eines Sexualdelikts zu werden, ist in Cottbus für Kinder erschreckend wahrscheinlich. 31 von 90 Fällen waren unter 14 Jahre alt. Bei einem Ausländeranteil von 8,3 Prozent und einem Asylanten-Anteil von vier Prozent würden acht Prozent der Straftaten (9439) im Stadtgebiet auf das Konto von Ausländern gehen, 4,1 Prozent auf Zuwanderer. Bei den ermittelten Tatverdächtigen liegt der Fall schon anders: Hier nehmen Ausländer 18,7 Prozent ein, Zuwanderer 9,4 Prozent. Also deutlich mehr als im Durchschnitt bei Deutschen.

Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Thomas Jung, meint dazu:

„Deutlich sieht man gerade bei Sexualdelikten: Kinder sind in Cottbus nicht sicher. Das ist bestimmt kein Grund zur Entwarnung. Verschleiert werden bei der Polizei-Statistik leider auch die von Nichtdeutschen begangenen Straftaten, besonders wenn man die Tatverdächtigen betrachtet. Hier frisiert die Statistik die wahre Zahl wieder klein, indem sie Nichtdeutsche auseinanderdividiert und als Ausländer und Zuwanderer extra aufführt. Die unbequeme Wahrheit ist: Ohne die Zuwanderung wäre Cottbus deutlich sicherer!“



Lion Edler

Referent für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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