Pressemitteilung
27. Juli 2018

  

Waldbrände in Brandenburg zeigen:

Wie von der AfD-Fraktion bereits gefordert, müssen die Freiwilligen Feuerwehren besser ausgestattet und die Munitionssuche im Land intensiviert werden.

Rund um die Ortschaft Fichtenwalde brennt seit Donnerstag der Wald. Eine wirkliche Brandbekämpfung ist nicht möglich, da das Waldgebiet, wie unzählige andere Flächen im Land, aus Zeiten der NVA und der Sowjettruppen munitionsverseucht ist. Die Feuerwehr kann nur versuchen, mit oft veralteter Technik ein Ausbreiten des Brandes zu verhindern; bekämpfen kann sie die Flammen nicht. Wie bedrohlich dies für die Brandenburger werden kann, zeigten die Evakuierungspläne für Fichtenwalde.
 
Dazu erklärt der Vorsitzende der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Kalbitz:
 
„Die stets SPD-geführten Regierungen haben es nicht geschafft, dafür zu sorgen, dass munitionsbelastete Flächen in Brandenburg gründlich beräumt werden. Auch das jetzt lichterloh in Flammen stehende Waldgebiet bei Fichtenwalde ist als ‚kampfmittelverdächtig‘ ausgewiesen. Das Land stiehlt sich mal wieder aus der Verantwortung, die sie an die Kreise und Gemeinden übertragen hat. Und die sind es nun auch, die mit zu wenig Personal bei den Freiwilligen Feuerwehren und veralteter Technik für die Bekämpfung der Brände zuständig sind. Damit haben wir es hier erneut mit von der Landesregierung aus SPD und Linken ignorierten Problemen zu tun, die die Brandenburger und ihr Hab und Gut gefährden. Wir haben es mit gefährlichem Nichtstun und der Überheblichkeit der ‚Schon-immer-Regierenden‘ zu tun, die offensichtlich nicht einmal zu handeln beginnen, wenn Menschenleben in Gefahr sind.“


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