Pressemitteilung
28. August 2018

 

Heute ist der „Tag der Russlanddeutschen“ –

Für die Woidke-Regierung kein Thema

Seit 1982 begeht man in Deutschland – in Gedenken an die Deportation der Russlanddeutschen durch Stalin – an jedem 28. August den „Tag der Russlanddeutschen“. So auch in diesem Jahr. Die deutschen Siedlungen in der Sowjetunion wurden am 28. August 1941 zerschlagen und ihre Bewohner nach Osten deportiert. Unter schlimmsten Bedingungen wurden diese Menschen verschleppt, oft mussten sie Zwangsarbeit verrichten – viele Tausende verloren ihr Leben.

Zum „Tag der Russlanddeutschen“ erklärt der Parlamentarische Geschäftsführer der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Andreas Galau:

„Es ist traurig und eine Schande, dass der Landtag Brandenburg am „Tag der Russlanddeutschen“ keine Gedenkfeier veranstaltet. An diesen Tag, an dem die Deutschen aus Russland für etwas bestraft wurden, an dem sie keinen Anteil hatten, schafft es das Parlament in Brandenburg nicht, ein offizielles Gedenken zu veranstalten! Der 28. August 1941 ist nahezu für jede russlanddeutsche Familie ein furchtbarer Schicksalstag. Es wäre die Pflicht eines jeden Landtages in Deutschland, dass Deutsche aus Russland und hiesige Deutsche gemeinsam dieses Datums gedenken!“

 

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