Pressemitteilung

12. Oktober 2015

Polizeigewerkschaft unterstützt AfD-Forderung nach Bau eines Grenzzaunes – Brandenburger CDU verweigert sich erneut der Realität und plädiert für weiterhin offene Grenzen

Mit deutlichen Worten hat die Deutsche Polizeigewerkschaft sich geschlossen hinter eine Forderung der AfD gestellt und nun auch einen Zaun gefordert, um die deutschen Grenzen zu sichern. Gewerkschaftschef Rainer Wendt zeichnete zudem ein düsteres Bild als er sagte: "Unsere innere Ordnung ist in Gefahr, wir stehen vor sozialen Unruhen, jemand muss jetzt die Notbremse ziehen."

Diesen Realitäten verweigern sich weiterhin weite Teile der Brandenburger CDU. Um „der Kanzlerin den Rücken zu stärken“ hat beispielsweise der uckermärkische Landtagsabgeordnete Wichmann eine Petition „für eine humane und lösungsorientierte Flüchtlingspolitik“ gestartet. Darin lehnt er die Sicherung der Grenzen ausdrücklich ab.

Der Fraktionsvorsitzende der AfD im Brandenburgischen Landtag, Dr. Alexander Gauland erklärte dazu: «Was muss denn noch passieren, bis die CDU aufwacht und merkt, was in diesem Land passiert? Der Flüchtlingsstrom nimmt nicht ab, er nimmt immer weiter zu. Die Bilder aus Deutschland, die zeigen wie Flüchtlinge mit Jubel begrüßt und beschenkt werden, ziehen immer weitere Kreise. Inzwischen machen sich schwarzafrikanische Stämme, die bis dato nie auf die Idee gekommen wären, ihre Heimat zu verlassen, auf den Weg ins gelobte Land zu „Mutti Merkel“. Keiner weiß, wie viele da sind, wie viele noch kommen werden. Wir hören auch aus Brandenburger Polizeikreisen, dass Unruhen bevorstehen, dass teilweise für den Notstand geplant wird. Es ist buchstäblich fünf vor 12. Ein Grenzzaun, auch an unserer Grenze zu Polen, ist ein wichtiges Mittel, um den Zustrom von Fremden wenigstens zu kontrollieren und zu begrenzen. Ich unterstütze eine solche Maßnahme ausdrücklich.»

 

Detlev Frye

Pressesprecher

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