Pressemitteilung

1. April 2016

 

AfD-Fraktion: Tuberkulose-Gefahr steigt durch unkontrollierte Zuwanderung

 

Die AfD-Fraktion warnt nach den Äußerungen des Robert-Koch-Instituts vor der Ausbreitung von Tuberkulose-Erkrankungen durch unkontrollierte Einwanderung. Zuvor war bekannt geworden, dass die Zahl der brandenburgischen Tuberkulose-Fälle im vergangenen Jahr um rund 30 Prozent angestiegen ist, was von Experten vor allem auf Reihenuntersuchungen der Gesundheitsämter bei Asylsuchenden zurückgeführt wird.

Der gesundheitspolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dr. Rainer van Raemdonck, erklärt dazu: „Zwar betont das Berliner Robert-Koch-Institut, dass das Ansteckungsrisiko für die Gesamtbevölkerung in Deutschland unverändert sehr gering ist. Die oftmals monate- oder jahrelange Flucht und die beengten Platzverhältnisse in vielen Asylunterkünften führen jedoch zu einer Erhöhung der Tuberkulose-Fälle bei den Asylbewerbern selbst. Die unkontrollierte und ausufernde Zuwanderung schadet somit auch den Zuwanderern.“

Nach Angaben des Berliner Robert-Koch-Instituts (RKI) stieg die Zahl der brandenburgischen Tuberkulose-Fälle im Jahr 2015 von 117 auf 172 Fälle. Dr. Rainer van Raemdonck: „Und das sind nur die registrierten Fälle. Noch mehr Sorgen machen mir die nicht registrierten Erkrankungen!“


Lion Edler

Pressestelle

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