Pressemitteilung

9. Juni 2016

 

 

AfD-Fraktion lehnt inhaltsleeren rotrotgrün Aktionsplan ab

 

Die AfD-Fraktion im Landtag von Brandenburg spricht sich gegen den „Aktionsplan für Akzeptanz von geschlechtlicher und sexueller Vielfalt, für Selbstbestimmung und gegen Homo- und Transphobie in Brandenburg“ aus.

„Wir lehnen diese übersteigerte Klientelpolitik ab. Mit Ideologie erreicht man keine Gleichberechtigung und baut keine Diskriminierung ab“, sagt der sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion, Steffen Königer.

Während der Debatte im Landtag hatte Königer in seiner Rede zur Begrüßung 60 mögliche Geschlechter-Bezeichnungen aufgezählt. „Damit wollte ich niemanden beleidigen, sondern den ideologischen Irrsinn des rotrotgrünen Aktionsplans deutlich machen“, unterstreicht Königer.

„Die Reaktionen mancher Abgeordneten der anderen Parteien, von denen sich einige bei meiner Rede das Lachen nur mit Mühe verkneifen konnten, zeigt mir, dass ich mit der Aufzählung  offenbar zum Nachdenken angeregt habe.“

Der von SPD, Linkspartei und Bündnis 90/Die Grünen eingebrachte Aktionsplan soll nach Angaben der Antragssteller „die rechtliche und gesellschaftliche Gleichstellung von Lesben, Schwulen, bi-, trans-, intersexuellen und queeren (kurz LSBTTIQ*) Menschen“ in Brandenburg verbessern.

Marcus Schmidt

Pressesprecher

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