Pressemitteilung

15. September 2016

 

AfD-Fraktion: Woidke ist eine Belastung für das märkische Handwerk

 

Die brandenburgische AfD-Fraktion fordert von der Landesregierung mehr Anstrengungen für eine Entlastung des märkischen Handwerks. Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) hat das Handwerk laut einem Bericht der „Märkischen Allgemeinen Zeitung“ als „erfolgreiches Rückgrat der märkischen Wirtschaft“ bezeichnet. „Das Rückgrat, das von Woidke hier in den höchsten Tönen gelobt wird, ist durch seine Politik erheblich belastet“, sagt die wirtschaftspolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Christina Schade.

Die Abgeordnete weiter: „Um dem Handwerk optimale Voraussetzungen für seine Entfaltung zu geben, brauchen wir einen deutlichen Abbau der Bürokratie, niedrigere Energiepreise und gut vorbereitete Schulabgänger für die Lehrausbildung. In all diesen Bereichen sind die gezeigten Ergebnisse der Landesregierung jedoch mangelhaft.

Der jüngste Gesetzentwurf der Landesregierung zum Vergabegesetz konterkariert die Aussagen von Ministerpräsident Woidke in hohem Maße. Dieses überflüssige Gesetz muss endlich abgeschafft werden, da wir bereits einen bundesweiten gesetzlichen Mindestlohn haben. Anstatt permanenter bürokratischer Hürden brauchen die märkische Wirtschaft und das Handwerk verlässliche Rahmenbedingungen.“

 

Lion Edler

Pressestellle

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