Pressemitteilung

3. März 2017

  

Thomas Jung: Cottbuser Oberbürgermeister lenkt ab

 

In der vergangenen Woche erließ die Staatsanwaltschaft Cottbus Haftbefehl gegen einen angeblich minderjährigen syrischen Flüchtling. Er steht im Verdacht, Ende 2016 eine 82 Jahre alte Frau ermordet zu haben. Der Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch (CDU) sagte nach der Festnahme des Mannes: „Wir wissen, dass die Herkunft des mutmaßlichen Täters Emotionen wecken wird.“ Er fürchte, dass nun alle in Cottbus lebenden Ausländer unter Generalverdacht gestellt werden.

Dazu teilt der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Thomas Jung, mit:

„Es ist ein offenes Geheimnis, dass mit der unkontrollierten Einwanderung nach Deutschland auch Leute gekommen sind, die unsere Gastfreundschaft missbrauchen. Das muss man ohne Generalverdacht äußern dürfen. Dass ausgerechnet mit dem Cottbuser Oberbürgermeister Holger Kelch ein Vertreter der CDU, die für die Grenzöffnung durch Bundeskanzlerin Angela Merkel verantwortlich zeichnet, andere für diese Fehler verantwortlich macht und eine Pauschalverurteilung unterstellt, ist ein trauriges Ablenkungsmanöver. Oberbürgermeister Kelch sollte zur Sachlichkeit zurückkehren und helfen, all jene zu schützen, die durch die Politik der offenen Grenzen leichtfertig in Gefahr gebracht wurden.“

 

Marcus Schmidt

Pressesprecher

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