Pressemitteilung
23. November 2017

  

Grenzsicherung: Brandenburg darf sich nicht bevormunden lassen

 

Die AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag kritisiert die Entscheidung der EU-Kommission, dass Deutschland seine Grenzkontrollen lediglich bis zum November aufrechterhalten darf.


Der innenpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Thomas Jung, teilt dazu mit: „Die Entscheidung der EU-Kommission ist überhaupt nicht nachvollziehbar, denn der Asylzustrom hat schließlich nicht aufgehört. Er ist nur umgeleitet worden. Bei einer zu erwartenden neuen Migrationswelle, von der auch die nicht regelmäßig kontrollierte Brandenburger Grenze zu Polen betroffen wäre, dürfen wir uns nicht von einer fernen und vor allem weltfernen Europäischen Union bevormunden lassen. Wir dürfen nicht vergessen, dass immer wieder auch Terroristen die ungesicherten Grenzen zur Einreise genutzt haben. Es ist unsere Aufgabe, die Terrorgefahr in Zukunft abzuwehren. Deshalb muss auch die deutsch-polnische Grenze besser kontrolliert werden.“


Lion Edler

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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