Pressemitteilung
11. Dezember 2017

  

Tag der Bundeswehr in Storkow: Hetze der Linkspartei ist unerträglich

 

Die AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag reagiert mit Empörung auf die Aussagen der Linkspartei zum „Tag der Bundeswehr“ in Storkow. Der Ober-Spree-Kreisverband der Linken hatte die Verknüpfung des Stadtfestes mit der Bundeswehrveranstaltung kritisiert und einen „Friedensspaziergang“ als Gegenveranstaltung angekündigt. In diesem Zusammenhang bekannte sich der Kreisgeschäftsführer des Linken-Kreisverbandes, Uwe Tippelt, auch zu der Parole „Bundeswehr raus den Schulen“.

Der stellvertretende Fraktionsvorsitzende der AfD-Fraktion im Brandenburgischen Landtag, Andreas Kalbitz, teilt dazu mit: „Es ist unerträglich, wie schamlos die Linkspartei nicht nur gegen die Veranstaltung in Storkow, sondern auch gegen die Bundeswehr als Ganzes und gegen unsere Soldaten hetzt. Die AfD-Fraktion unterstützt ausdrücklich die Entscheidung von Storkows Bürgermeisterin für die Verknüpfung von Stadtfest und Tag der Bundeswehr, denn Soldaten sind ein wichtiger Teil unserer Gesellschaft und verdienen unsere Rückendeckung. Die Äußerungen des Linken-Kreisverbandes zeigen erneut, dass das rotgrüne Lager aufgrund von jahrzehntelangen antideutschen Reflexen feindselig gegenüber der Bundeswehr eingestellt ist. Die Soldaten der Bundeswehr riskieren in hochgefährlichen Auslandseinsätzen ihr Leben und müssen das ausbaden, was ihnen von der Bundesregierung mit ihrer verantwortungslosen Außenpolitik eingebrockt worden ist. Doch linke Demagogen wie Herrn Tippelt sind offenbar nicht in der Lage, zwischen berechtigter Kritik an Auslandseinsätzen und einer pauschalen Hetze gegen Soldaten zu differenzieren. Die Polemik der Linkspartei reiht sich ein in eine Kette von Anfeindungen, denen die Soldaten durch erhebliche Teile der politischen und meinungsmachenden Klasse ausgesetzt sind. Soldaten werden in unserem Land angepöbelt, sie sollen aus Schulen und Universitäten verbannt werden und müssen sich von der Verteidigungsministerin pauschal unter Nazi-Verdacht stellen lassen. Diese traurigen Zustände zeigen sehr deutlich, wie notwendig die AfD ist, um für ein Klima der Solidarität mit unseren Soldaten zu sorgen.“


Lion Edler

Referent Presse- und Öffentlichkeitsarbeit

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