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Pressemitteilung
20.11.2020

AfD-Fraktion: Regierungsamtliche Attacke auf das Wohl unserer Kinder und Familien

Bundeskanzlerin Merkel stellte kürzlich eine sogenannte „Ein-Freund-Regel“ in den Raum. Diese beabsichtigt, dass strikte Kontaktbeschränkungen auf Kinder und Jugendliche ausgedehnt werden und sich diese privat nur noch mit einem Freund treffen sollen.

Hierzu stellt die stellvertretende Fraktionsvorsitzende und familienpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, klar: „Ich bin über die völlige Empathielosigkeit der Regierenden erschüttert. Dass so eine Maßnahme ausgerechnet von den Leuten vorgebracht wird, die anderen für verantwortungsvolle Vernunftethik in moralinsaurer Manier stets fehlende Humanität vorwerfen, ist bezeichnend für die Heuchelei des heutigen Politkartells. Wir können nur hoffen, dass die Forderung bei der Beratung zwischen den Ministerpräsidenten und der Kanzlerin kommende Woche nicht umgesetzt wird. Die Kinder, auch hier in Brandenburg, haben unter Corona bereits genug gelitten. Zuerst durch Panikmache, sie würden das Leben ihrer Großeltern gefährden und dann mit sozialer Isolation beim ersten Lockdown. Nun sollen sie nach Schulschluss nur mit einem einzigen Freund beisammen sein, was Auswirkungen auf die Kindesentwicklung haben wird. Als AfD-Fraktion stellen wir uns klar gegen dieses Vorhaben der Kanzlerin. Wir fordern Brandenburgs Regierung auf, bei den nächsten Verhandlungen mit der Kanzlerin keine weiteren Freiheitseinschränkungen zuzulassen und ein Herz für unsere Kinder zu zeigen!“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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