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Pressemitteilung
25.11.2020

AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg: Femizid in Cottbus – Mord an einer dreifachen Mutter

Aktuell muss sich das Landgericht mit der Ermordung an einer dreifachen Mutter in Cottbus beschäftigen. Diese Tragödie erzwingt die Frage, ob Frauen in Deutschland aufgrund ihres Geschlechts allein getötet werden.

Die frauenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion im Landtag Brandenburg, Birgit Bessin, führt dazu folgendes aus: „Femizide werden in den seltensten Fällen thematisiert, doch sind diese keine Seltenheit. Auch in Deutschland gehören diese zur Realität. Im Jahr 2019 wurden 267 Frauen in Deutschland ermordet. Es gibt jedoch keine Zahlen oder Statistiken, an denen ersichtlich ist, wie viele Frauen von ihren Partnern und aufgrund ihres Geschlechts getötet wurden. Wir als AfD-Fraktion setzen uns für den Schutz von Frauen ein. Ein patriarchalisches Menschenbild und Gedankengut, dass eine Frau weniger wert wäre als ein Mann, gehören nicht in unsere Gesellschaft. Es ist erschütternd, was Politik unter CDU-Kanzlerin Merkel in unserem Land zugelassen hat. Wo sind die Frauenaktivistinnen, die sich gegen diese Politik richten? Im Interessenkonflikt mit ihrer bunten Willkommenskultur?“

Die innenpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Lena Duggen, ergänzt dies mit den Worten: „Es muss eine Anerkennung von Femiziden erfolgen. Eine Weigerung der Anerkennung dieser Tatsache und ein Stillschweigen führt unweigerlich dazu, dass keine konkreten Handlungen zur Bekämpfung solcher Taten und zum Schutz von Frauen erfolgen. Wegschauen darf keine Lösung sein, wenn Frauen oder jungen Mädchen Gewalt angetan wird oder damit bedroht werden.“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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