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Pressemitteilung
21.09.2020

AfD-Fraktion: Deutscher Jagdverband stellt Forderungen an die Politik

Der Deutsche Jagdverband hat zentrale Forderungen für die „Effektive Eindämmung der Afrikanischen Schweinepest“ an die Politik gestellt. Dabei wird vor allem vor einem „Flickenteppich von Vorschriften und Zuständigkeiten bei der Bekämpfung“ gewarnt sowie zur transparenten Zusammenarbeit der Behörden mit allen Betroffenen vor Ort aufgerufen. Der Abbau hinderlicher Bürokratie sowie gezielte Unterstützung sind zentrale Inhalte der Forderungsliste.

Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kathleen Muxel, hält hierzu fest: „Der Jagdverband hat seine Forderungen völlig zurecht an die politischen Verantwortungsträger gestellt. Hier hat man seitens der Regierung bisher viel zu wenig unternommen. Besonders die verstärkte Bejagung von Gebieten mit großen Schwarzwildpopulationen mittels abgebauter Beschränkungen und Bürokratie sowie finanzieller Unterstützung bei Ausrüstung und Aufwand sind dabei zu beachten. Auch der Vorschlag, die Ausbildung hierfür geschulter Jagdhunde finanziell zu unterstützen, ist äußerst begrüßenswert. Die Landesregierung steht in der Pflicht, sich für die Jäger Brandenburgs einzusetzen und ihren Forderungen nachzukommen, insbesondere in der Frage der Finanzierung.“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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