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Pressemitteilung
21.10.2020

AfD-Fraktion: Landesregierung muss innovative Reaktortechnologie zur Lösung der Endlagerung fördern

In der Sitzung des Gesundheitsausschusses vom 07. Oktober wurde unter anderem das Problem der Endlagerung von Atommüll thematisiert. Der Leiter des Arbeitskreises Soziales, Gesundheit, Integration und Verbraucherschutz der AfD-Fraktion, Volker Nothing, stellte dazu eine Frage nach innovativen Technologien, welche das Endlagerproblem lösen könnten. Diese wurde seitens der Landesregierung forsch verworfen.

Die verbraucherschutzpolitische Sprecherin der AfD-Fraktion, Kathleen Muxel, hält fest: „Die Verantwortungsträger in unserem Land täten gut daran, finanzielle Mittel in die Forschung innovativer Reaktortechnik zu investieren, um das Problem der Endlagerung zu lösen. Ansätze dazu gibt es, wie zum Beispiel der Dual-Fluid-Reaktor. Hier muss zukunftsorientiert gehandelt und eine Debatte eröffnet werden. Dazu fordern wir als AfD-Fraktion die Landesregierung auf.“

Der Fragesteller, Volker Nothing, ergänzt hierzu: „Niemand erwartet von der Verbraucherschutzministerin eine genaue Analyse der technischen Details. Die Verweigerung des Diskurses zu einem für die besprochene Problemlage so hochrelevanten Thema grenzt allerdings an Arbeitsverweigerung. Die reflexartigen Versuche der Altfraktionen, unsere Vorschläge ohne Diskussion möglichst schnell abzubügeln und ins Lächerliche zu ziehen, können nur als Hinweis darauf verstanden werden, dass wir als AfD-Fraktion etwas Wichtigem auf der Spur sind, dem unsere politischen Gegner keinerlei Argumente entgegensetzen können.“
Pressekontakt:

Natalja Czechura
Telefon (0331) 966-1881
E-Mail: presse@afd-fraktion.brandenburg.de
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